Jugendliche nehmen aktiv ihre Bürgerrechte wahr - Projekt Nr. 42125

konzentriertes Arbeiten unter freiem Himmel
junge Leute im Stuhlkreis vor dem Haus
Eine CVJM-Kindergruppe mit ihrem Leiter
Kindergruppe mit Leiter und Bällen
auch Diskutieren wird geübt
Junge Leute im Seminarraum

Jugendliche sind in Afrika, und damit auch im Niger, eine der am stärksten benachteiligte Bevölkerungsgruppe. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die die Afrikanische Allianz der CVJM vor einiger Zeit gestartet hatte.

Der YMCA Niger reagiert darauf mit einem Programm, das sich ausschließlich auf die Stärkung von Jugendlichen richtet. Drei Faktoren, die sich gegenseitig verstärken, haben bisher die Entwicklung der jungen Menschen behindert. Das ist zum einen die materielle Armut, der Ausschluss von Entscheidungsgremien und eine verzerrte Ansicht von Männlichkeit, die besonders Mädchen und junge Frauen gefährdet. 

Ein erster Schritt zur Bekämpfung dieser Probleme ist der Aufbau einer Plattform für Jugendliche und die Einrichtung von neuen CVJM Ortsvereinen im Niger.
Weitere Maßnahmen sind:

  • Erstellung und Verbreitung von Radio- und Fernsehspots, um Aufmerksamkeit für das Projekt zu gewinnen
  • Workshops abhalten, um Mitglieder und Volontäre in der Wahrnehmung ihrer bürgerlichen Rechte zu schulen und Leitungsfunktionen einzunehmen
  • öffentliche Debatten, Foren und Radiogespräche organisieren, damit Jugendliche lernen, sich in demokratische Abstimmungen einzubringen zu Themen wie z. B. Menschenrechte, HIV/Aids, Korruption, Verlässlichkeit und Transparenz
  • Kampagnen zur öffenlichen Bewusstseinsbildung zu Problemen der Jugendlichen, wie Arbeitslosigkeit, Radikalisierung, schlechte Schulbildung, Armut

Für diese mutigen Schritte in eine bessere Zukunft will Aktion Hoffnungszeichen mit Ihren Spendengeldern einen Teil der erforderlichen finanziellen Mittel tragen - helfen Sie mit?