2. Straßenkinder

Jungen in Quito, Ecuador
zwei Jungen mit selbstgemaltem Bild mit Herz

Projekt Nr. 42290

Kinder, um die sich keiner kümmert, die kein Zuhause haben, müssen selbst sehen, wie sie zurecht kommen. Gelegenheitsjobs, Betteln und Diebstahl bilden dann die Lebensgrundlage und oft versuchen sie durch Drogenkonsum der harten Wirklichkeit zu entfliehen. In den großen Städten ist die Not besonders groß. Deshalb haben örtliche CVJM gerade dort Mitarbeitende, die zu den sozialen Brennpunkten gehen, Kindern Hilfe anbieten und ihnen zuhören. In den Schutzhäusern bekommen sie Essen, ärztliche Versorgung und sie können dort übernachten. Das ist wichtig in einem Umfeld, in dem die Straßenkinder oft Opfer von Gewalt werden.

Bei Sport und Spiel lernen die Kinder gemeinschaftliche Disziplin und eigene Wertschätzung. Je nach Alter wird eine (Wieder-) Eingliederung in die Schule versucht, oder eine Ausbildung in handwerklichen Berufen angeboten. Der christliche Glauben gibt ihnen die Gewissheit, von Gott geliebt zu werden und neu Vertrauen zu schöpfen. Daraus können sich Mut und Durchhaltevermögen entwickeln, sich vom Leben auf der Straße abzukehren.

Spenden für diesen Arbeitsbereich sind willkommen und hier online möglich.

Einzelne Straßenkinderprojekte:

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