Berliner Gespräche Juni 2007
Eine kleine, aber sehr interessierte Gruppe war vom 18. bis 20. Juni 2007 zu den 3. Berliner Gesprächen in diesem Jahr in der Hauptstadt unterwegs. Die Teilnehmer kamen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen.
Am ersten Nachmittag galt es zunächst die Stadt zu erkunden. Die Gruppe verschaffte sich einen ersten Überblick über das Parlamentsviertel, besuchte die Mauergedenkstätte am Reichstag und das Holocaustmahnmal.
Am Abend stand ein gemeinsames Abendessen mit Heiko Rottmann, Persönlicher Referent des Staatssekretärs im Bundeskanzleramt auf dem Programm. Er informierte über Struktur und Arbeitsweise des Kanzleramtes und stellte sich den Fragen der Teilnehmenden.
Am 19. Juni ging es zunächst in den Berliner Untergrund. Auf dem Programm stand eine Führung durch eine Luftschutzanlage aus dem 2. Weltkrieg am U-Bahnhof Gesundbrunnen.
Am Nachmittag traf die Gruppe den Israel- und Nahostexperten der CDU/CSU-Fraktion, Hermann Gröhe. Im Mittelpunkt des Gespräches mit ihm stand die aktuelle Situation im Nahen Osten, von der er ein sehr differenziertes Bild zeichnete.
Mike Fröhnel, ehemaliger politischer Häftling in der DDR, führte durch das ehemalige Stasiuntersuchungsgefängnis Hohenschönhausen, das inzwischen Gedenkstätte ist.
Im Gespräch mit Kerstin Griese, (SPD), Vorsitzende des Bundestagsauschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend standen jugend- und familienpolitische Fragen im Mittelpunkt.
Das lange und intensive Programm am Dienstag endete mit einem Besuch der Reichstagskuppel, auf die Kerstin Griese die Gruppe persönlich begleitete.
Der letzte Seminartag begann mit Besuchen der Sächsischen Landesvertretung und des Bundeskanzleramtes.
Bei einem Gespräch mit dem CDU-Bildungspolitiker Michael Kretschmer standen bildungspolitische Fragen im Mittelpunkt. Das Themenspektrum reichte dabei von der frühkindlichen Bildung bis zur Hochschulpolitik.





















