CVJM-JUGENDPOLITIK AKTUELL Nr. 388

26. November 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist die neue Ausgabe von CVJM-Jugendpolitik Aktuell.

Ich erinnere noch einmal an unsere Umfrage, die wir in der letzten Ausgabe gestartet haben und die noch bis zum 3. Dezember läuft. [HIER] geht es zur Umfrage.

Gerne können Sie / könnt ihr CVJM-Jugendpolitik Aktuell weiterempfehlen. Neue Interessenten können sich direkt über die Internetseite oder per E-Mail in den Verteiler aufnehmen lassen.

Wer "CVJM-Jugendpolitik Aktuell" nicht mehr beziehen möchte, kann sich jederzeit per E-Mail abmelden.

Der Redaktionsschluss dieser Ausgabe war am 26. November um 8 Uhr.

Ich grüße Sie / euch ganz herzlich mit dem Wochenspruch der kommenden Woche: "Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer" Sacharja 9,9

Ihr / euer
Dr. Dr. Roland Werner
Generalsekretär (verantwortlich für den Inhalt)

JUGENDARBEIT / JUGENDPOLITIK

Bernd Wildermuth ist neuer aej-Vorsitzender / "20. bis 23. November 2014 in Berlin: 125. Mitgliederversammlung der aej"
Hannover, 22.11.2014 (aej). Im Rahmen ihrer 125. Mitgliederversammlung vom 20. bis 23. November 2014 in Berlin hat die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej) einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender der aej ist Bernd Wildermuth, Landesjugendpfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. [MEHR]

Beschlüsse der DBJR-VV
Hannover, 24.11.2014 (aej). Am 24. und 25. Oktober 2014 tagte in Berlin die 87. Vollversammlung des DBJR. Neben vielen Debatten wurden auch viele Anträge beraten und auch beschlossen u. a. zu guter Jugendpolitik. Alle Beschlüsse

Berufung des DBJR in die Sachverständigenkommission für den 15. Kinder- und Jugendbericht
Hannover, 24.11.2014 (aej). Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, hat am 28.10.2014 im Namen der Bundesregierung zwölf Sachverständige beauftragt, den 15. Kinder- und Jugendbericht zu erstellen. Das Thema lautet: "Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten - Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter". Für den DBJR ist Stephan Groschwitz berufen worden. [MEHR]

Ausschreibung: UN-Jugenddelegierte 2015
Hannover, 24.11.2014 (aej). UN Jugenddelegierte 2015 gesucht! Die UN-Jugenddelegierten setzen sich für die Interessen junger Menschen ein und vertreten diese bei der UN-Generalversammlung in New York. Bewerbungen sind bis zum 12.01.2015 möglich. [MEHR]

Antrag der "Grünen" zur Beteiligung junger Menschen
Hannover, 24.11.2014 (aej). Die Fraktion der Grünen im Bundestag stellt einen Antrag zur Beteiligung junger Menschen im Kontext der Diskussion um den demografischen Wandel. Die demografische Entwicklung verändert die gesellschaftliche Zusammensetzung in Deutschland. Kinder und Jugendliche stellen in der alternden Gesellschaft eine quantitativ und relativ zur übrigen Bevölkerung kleiner werdende Gruppe. Um den Ausgleich zwischen den Generationen zu bewahren, ist es zentral, die Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker zu berücksichtigen, sie artikulationsstark zu machen und ihre Mitwirkungs- und Partizipationsmöglichkeiten auszubauen und rechtlich abzusichern. Zum Antrag (PDF, 170 KB)

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EUROPÄISCHE JUGENDPOLITIK

Nicht nur in Arbeit: EAPN fordert spezifische Maßnahmen gegen Armut und Ausgrenzung Jugendlicher
Bonn, 19.11.2014 (jugendfuereuropa). Alle reden von Jugendarbeitslosigkeit. Mindestens so erschreckend sind die Zahlen zu Ausgrenzung und Armut junger Menschen, sagt ein Positionspapier des Europäischen Netzwerks gegen Armut. [MEHR]

So fern, so nah: Junge Menschen wollen politische Mitbestimmung
Bonn, 19.11.2014 (jugendfuereuropa). Nein, sie sind es nicht: Wieder führt ein aktueller Bericht der EACEA vor, dass das auch wissenschaftlich häufig zementierte Urteil, Jugendliche und junge Erwachsene seien politikfern, falsch ist. [MEHR]

1200 Teilnehmer: Die Launching-Tour zu Erasmus+ JUGEND IN AKTION war ein Erfolg
Bonn, 19.11.2014 (jugendfuereuropa). Mit einem letzten gut besuchten Informationstag in Köln am 21. Oktober 2014 wurde die Launching-Tour zu Erasmus+ JUGEND IN AKTION und zur EU-Jugendstrategie erfolgreich abgeschlossen. [MEHR]

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KINDERPOLITIK / KINDERRECHTE

25 Jahre Kinderrechte – Bundespräsident Gauck diskutiert mit 50 Kindern und Jugendlichen
Berlin, 18.11.2014 (bp). Bundespräsident Joachim Gauck und Daniela Schadt, Schirmherrin von Unicef-Deutschland, luden für den 20. November zum 25. Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention zu einem Diskussionsforum ins Schloss Bellevue ein. Nach der Begrüßung durch den Bundespräsidenten und Frau Schadt zur Veranstaltung "Kinderrechte verwirklichen – für eine zukunftsfähige und gerechte Welt" präsentierten 50 Kinder und Jugendliche ihren Einsatz für die Rechte von Kindern. Anschließend diskutierten sie mit dem Bundespräsidenten und Frau Schadt über die Frage, was jeder Einzelne dafür tun kann, um die Welt für Kinder zukunftsfähig und gerecht zu gestalten. [MEHR]

25 Jahre Kinderrechte / Bundeskinderministerin Manuela Schwesig lädt anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der VN-Kinderrechtskonvention zu einem großen Kinderrechtefest nach Berlin ein
Berlin, 20.11.2014 (bmfsfj). Am 20. November 1989 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Kinderrechtskonvention verabschiedet. Weltweit wird dieser wichtige Meilenstein in der Geschichte der Rechte von Kindern und Jugendlichen mit zahlreichen Veranstaltungen begleitet. Bundeskinderministerin Manuela Schwesig lud zu diesem besonderen Geburtstag rund 300 Kinder und Jugendliche, Vertreter und Vertreterinnen der Politik, der Fachwelt sowie Organisationen, die sich für Kinderrechte engagieren, zu einem großen Fest ins TIPI am Kanzleramt in Berlin ein. [MEHR]

Menschenrechtsbeauftragter Strässer zum Internationalen Tag der Kinderrechte
Berlin, 19.11.2014 (aa). Anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte am 20. November hat der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, erklärt:
"Der 20. November ist ein bedeutendes Datum für die Menschenrechte. Wir feiern mit ihm die Ratifikation der Kinderrechtskonvention vor 25 Jahren. Wir haben viel erreicht – nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit." [MEHR]

Kinderkommission zum 25. Geburtstag der Kinderrechte am 20. November 2014
Berlin, 19.11.2014 (btg). "Seit 25 Jahren gibt es mit der UN-Kinderrechtskonvention die weltweit geltenden Kinderrechte. Bis auf zwei Staaten haben alle Länder die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert.
Leider haben sich dadurch nicht automatisch die Lebensbedingungen der Kinder geändert. Noch immer fehlen vielen Kindern weltweit grundlegende Dinge wie sauberes Wasser, Nahrung, medizinische Hilfe oder einfach ein Dach über dem Kopf." [MEHR]

Experten fordern Kinderrechte im Grundgesetz
Berlin, 13.11.2014 (hib/ABB). Experten fordern die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz. Dies war der einhellige Tenor der Mitglieder der Kinderkommission (KiKo) und geladenen Experten. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der UN-Kinderrechtskonvention lud die KiKo am 12. November zu einem Fachgespräch unter Vorsitz von Eckhard Pols (CDU) und Vizepräsidentin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) ein, um sich über den aktuellen Stand der Umsetzung zu informieren. [MEHR]

Grüne: Kinderrechte ins Grundgesetz
Berlin, 13.11.2014 (hib/AW). Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen setzt sich für mehr politische Partizipationsrechte von Kindern und Jugendlichen ein. [MEHR]

Kindeswohl hat Vorrang / Gratulation zum 25. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention
Berlin, 19.11.2014 (cducsu). Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Zum 25. Jahrestag am 20. November 2014 hat der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, erklärt:
"Die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention vor 25 Jahren war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Kinderrechte." [MEHR]

UN-Kinderrechtskonvention weltweit durchsetzen / Internationaler Tag der Kinderrechte am 20. November
Berlin, 19.11.2014 (cducsu). Der Internationale Tag der Kinderrechte der Vereinten Nationen am 20. November erinnert an die Verabschiedung der Kinderrechtskonvention durch die UN-Generalversammlung vor nunmehr 25 Jahren. Dazu hat die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, erklärt:
"Ein Vierteljahrhundert nach der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention müssen Regierungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ihr Engagement weiter verstärken, um die Rechte eines jeden Kindes auf Überleben, Entwicklung, Schutz und Beteiligung weltweit durchzusetzen." [MEHR]

Manuela Schwesig: Kinderrechte ins Grundgesetz!
Berlin, 20.11.2014 (spd). Anlässlich des 25jährigen Jubiläums der UN-Kinderrechtskonvention fordert die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig in einem Namensbeitrag auf spd.de die Aufnahme von Kinderrechten in die deutsche Verfassung:
"Seit 25 Jahren sorgt die UN-Kinderrechtskonvention dafür, dass Kinderrechte im Zentrum der Politik stehen. Kinderrechte sind verbindlich vereinbart. Die Staaten sind zur Umsetzung verpflichtet. Die Politik ist seit 25 Jahren dem Wohl der Kinder noch einmal auf besondere, rechtlich bindende Weise verpflichtet. Wir müssen heute nicht mehr darüber streiten, welche Rechte die Kinder haben. Dafür sorgt nicht zuletzt die Kinderrechtskonvention." [MEHR]

Kinderrechte gehören ins Grundgesetz
Berlin, 20.11.2014 (spd-frak). Sönke Rix, Sprecher der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Frank Schwabe, menschenrechtspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"Vor 25 Jahren, am 20. November 1989, wurde die Kinderrechtskonvention von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen. Die Bedingungen für gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland haben sich seitdem zwar verbessert, allerdings sind Kinderrechte bis heute nicht im Grundgesetz verankert. Hier besteht Handlungsbedarf." [MEHR]

Kinderrechte gehören ins Grundgesetz
Berlin, 19.11.2014 (gruene-frak). Anlässlich des 25. Jubiläums der sogenannten Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen haben Franziska Brantner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, und Tom Koenigs, Sprecher für Menschenrechtspolitik, erklärt:
"Die Bundesregierung muss endlich die Kinderrechte voranbringen. Was auf internationaler und europäischer Ebene, im Rahmen der EU-Grundrechtecharta, bereits festgelegt ist, muss auch im deutschen Recht berücksichtigt werden." [MEHR]

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BILDUNG / BILDUNGSPOLITIK

"Lesestart" geht in die nächste Runde / Am Vorlesetag gibt es neue Vorlesesets in den Bibliotheken / Wanka: "Leseförderung wichtiges Feld moderner Bibliotheksarbeit"
Berlin, 21.11.2014 (bmbf). Zeitgleich mit dem Bundesweiten Vorlesetag, an dem auch in vielen Bibliotheken Vorleseaktionen stattfinden, gibt es ab dem 21. November in über 4 900 Bibliotheken in Deutschland neu bestückte "Lesestart"-Sets: Eltern mit dreijährigen Kindern können sich in ihrer Bibliothek vor Ort ein Set mit einem altersgerechten Kinderbuch sowie Informationsmaterial zum Thema Vorlesen und Erzählen abholen. [MEHR]

Löhrmann: Demokratieerziehung ist dauerhafter Auftrag der Schulen – Für das Leben lernen
Berlin, 21.11.2014 (kmk). Sowohl für die Stabilität des demokratischen Gemeinwesens als auch für die Schulentwicklung hat die Demokratiepädagogik eine hohe Bedeutung. Darauf hat die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann am 21. November bei einer Festveranstaltung aus Anlass des 85. Geburtstages von Prof. Wolfgang Edelstein, einem der führenden Demokratiepädagogen, in Berlin hingewiesen. "Eine Bildung zur Demokratie hin kann nur eine Pädagogik leisten, die selbst Demokratie vorlebt und im Schulleben verankert", sagte die Präsidentin. [MEHR]

ICILS 2013 bewertet computer- und informationsbezogene Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in Deutschland
Berlin, 20.11.2014 (kmk). Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Sylvia Löhrmann erklärte zum Abschneiden der Schülerinnen und Schüler in Deutschland bei der International Computer and Information Literacy Study (ICILS) (PDF, 5 MB): "Die Studie zeigt, dass die Mehrzahl unserer Jugendlichen im Umgang mit modernen Computer- und Informationstechniken vertraut ist. Deutlich wird aber auch, dass beinahe ein Drittel der Schülerinnen und Schüler nur über Kompetenzen verfügt, die ein basales Niveau nicht überschreiten." [MEHR]

Internationale Bildungsstudie ICILS misst Computerkompetenzen / Achtklässler in Deutschland beim Umgang mit neuen Medien im Mittelfeld
Berlin, 20.11.2014 (bmbf). Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland liegen im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis der am 20. November vorgestellten neuen internationalen Vergleichsstudie ICILS (International Computer- and Information Literacy Study), dessen deutscher Teil vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Damit liegen nun erstmals international vergleichbare Erkenntnisse über computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern vor.
"Durch internationale Vergleichsstudien wie PISA, TIMSS und IGLU ist das Bild über die Kenntnisse von Schülerinnen und Schülern in Deutschland immer genauer geworden. Uns war es wichtig, dass Bildungsforscher nun auch den wichtigen Bereich der Digitalisierung detaillierter untersuchen. Ich wünsche mir, dass die ICILS-Studie den Ländern Impulse gibt, damit es an den Schulen zu dringend notwendigen Veränderungen und Verbesserungen kommt", sagte die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen. [MEHR]

Medienbildung ist für moderne Lehrerbildung unverzichtbar / Handlungsbedarf besteht insbesondere bei Jungen aus bildungsfernen Familien
Berlin, 20.11.2014 (cducsu). Am 20. November hat das Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund die Studie ICILS ("International Computer and Information Literacy Study) vorgestellt. Die Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass die IT-Ausstattung der Schulen zwar im internationalen Durchschnitt liegt, jedoch die neuen Medien im Unterricht zu selten genutzt werden. Außerdem liegt das mittlere Kompetenzniveau von Jungen statistisch signifikant hinter dem der Mädchen zurück. Hierzu haben der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Sven Volmering, erklärt:
Albert Rupprecht: "Es reicht nicht, für die Schulen teure moderne Medien zu beschaffen. Entscheidend ist, dass die Lehrkräfte sie auch entsprechend einsetzen können. (…)"
Sven Volmering: "Der Mittelfeldplatz, den Deutschland bei der Studie erreicht hat, ist unbefriedigend. (…)" [MEHR]

Politik versagt bei Medienbildung
Berlin, 20.11.2014 (links-frak). "Im Umgang von Schülerinnen und Schülern mit neuen Technologien und digitalen Informationen offenbart sich die ganze Untätigkeit in der derzeitigen deutschen Bildungspolitik", hat Rosemarie Hein, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, mit Blick auf die Veröffentlichung von Ergebnissen der International Computer and Literacy Study (ICILS) am 20. November erklärt. [MEHR]

Digitales Lernen: Bundesregierung muss endlich handeln
Berlin, 20.11.2014 (gruene-frak). Zur am 20. November veröffentlichten "International Computer Information and Literacy Studie" (ICILS) hat Özcan Mutlu, Sprecher für Bildungspolitik, erklärt:
"Die Welt bleibt analog, aber das Lernen wird digital. Deshalb müssen die Chancen des digitalen Lernens besser genutzt werden." [MEHR]

Löhrmann: MINT-Fächer sind Schlüssel für Zukunftsfähigkeit unseres Landes / 7. MINT-Botschafter-Konferenz
Berlin, 13.11.2014 (kmk). 15 000 MINT-Botschafterinnen und -Botschafter gibt es bereits bundesweit. Engagierte Bürgerinnen und Bürger versuchen, junge Menschen für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern: durch ihr eigenes berufliches Beispiel, durch Besuche in Laboren und Forschungseinrichtungen, in Netzwerken, in Informationsveranstaltungen, durch die Bereitstellung von Praktika und Ausbildungsplätzen und unzählige weitere Beispiele. [MEHR]

Mehr Geld für die Alphabetisierung
Berlin, 20.11.2014 (spd-frak). Oliver Kaczmarek, stellvertretender bildungspolitischer Sprecher, und Marianne Schieder, zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"Die Mittel für Alphabetisierung und Grundbildung werden im Haushalt 2015 um sechs Millionen Euro erhöht. Damit stehen im kommenden Jahr knapp 20 Millionen Euro für die Stärkung mangelnder Grundbildungskompetenzen in Deutschland zur Verfügung. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt damit ein weiteres wichtiges Ziel im Koalitionsvertrag um." [MEHR]

Bildungs- und Forschungsetat: Berufliche Bildung, Ganztagsschule und Arbeitsforschung gestärkt
Berlin, 14.11.2014 (spd-frak). Swen Schulz, zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Höhere Investitionen in die Berufliche Bildung, mehr Geld für die Alphabetisierung, das Ganztagsschulprogramm und Digitale Medien in der Bildung – das sind einige Ergebnisse der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses. Zudem wurden zusätzliche Mittel für den Ausbau der Friedensforschung, der Forschung an Fachhochschulen, sowie der Arbeits- und der Gesundheitsforschung beschlossen." [MEHR]

Höhere Investitionen in die berufliche Bildung
Berlin, 20.11.2014 (spd-frak). Willi Brase und Rainer Spiering, zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses wurden mehr Mittel für die berufliche Bildung im Jahr 2015 bereitgestellt. Es wurde beschlossen, zwölf Millionen Euro in die Berufsorientierung junger Menschen und zehn Millionen Euro in überbetriebliche Berufsbildungsstätten zu investieren. Damit stärken wir die Berufsbildung in Deutschland." [MEHR]

Mehr Investitionen in politische Bildung
Berlin, 13.11.2014 (spd-frak). Martin Gerster, zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Politische und religiöse Radikalisierungstendenzen, Wahlmüdigkeit und Wissenslücken in gesellschaftswissenschaftlichen Fragen – für mehr Investitionen in politische Bildung gibt es viele gute Gründe. Die SPD-Bundestagsfraktion hat im Haushaltsausschuss dafür gesorgt, dass die Bundeszentrale für politische Bildung, die politischen Stiftungen und andere Träger von zusätzlichen Mitteln in Höhe von über 19 Millionen Euro profitieren." [MEHR]

Zum Beschluss des Bundestages für eine Grundgesetzänderung in der Wissenschaft sagt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka:
Berlin, 14.11.2014 (bmbf). "Der Bundestag hat mit seiner Zweidrittelmehrheit für die Grundgesetzänderung die Weichen für die Wissenschaft in Deutschland richtig gestellt. Schon heute gibt es im Hochschulbereich so viel Kooperation wie nie. Mit der Grundgesetzänderung können Bund und Länder aber künftig unbefristet und institutionell zusammenarbeiten." [MEHR]

Grundgesetzänderung sichert Leistungskraft der Hochschulen / Grundgesetzänderung verschafft Hochschulen und wissenschaftlichem Nachwuchs Planungssicherheit
Berlin, 13.11.2014 (cducsu). Am 13. November verabschiedete der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung die Reform des Artikel 91 b des Grundgesetzes. Hierzu haben der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Tankred Schipanski, erklärt:
Albert Rupprecht: "Mit der Grundgesetzänderung schaffen wir die Grundlage dafür, die positiven Wirkungen der Hochschulpakte - insbesondere der Exzellenzinitiative – fortzuschreiben. (…)"
Tankred Schipanski: „"Mit der Grundgesetzänderung ergeben sich für den Bund neue Möglichkeiten, um die Hochschulen als Herzstück unseres Wissenschaftssystems dauerhaft zu unterstützen. (…)" [MEHR]

Grundgesetzänderung ermöglicht neue Chancen der Bund-Länder Hochschulkooperation
Berlin, 13.11.2014 (spd-frak). Ernst Dieter Rossmann, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Heute verabschiedet der Deutsche Bundestag die Änderung des Grundgesetzes zur Abschaffung des Kooperationsverbots im Wissenschafts- und Hochschulbereich. Das ist ein historischer Meilenstein. Wir schaffen damit neue Kooperationsmöglichkeiten von Bund und Ländern in der Förderung von Forschung und Lehre, wie sie in 65 Jahren Grundgesetz noch nie zuvor bestanden haben." [MEHR]

Abmilderung des Kooperationsverbots ist Meilenstein für deutsche Hochschullandschaft!
Berlin, 14.11.2014 (ju). Zur beschlossen Änderung des Art. 91b GG im Deutschen Bundestag haben der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, und die stellvertretende Bundesvorsitzende, Katrin Albsteiger, erklärt:
"Mit der Änderung von Art. 91b GG stellen wir unsere Gestaltungsmöglichkeiten in Wissenschaft und Forschung auf ein neues Fundament." [MEHR]

Größte BAföG-Reform aller Zeiten / BAföG-Reform verschafft Ländern Spielräume für Investitionen in Schulen und Hochschulen
Berlin, 13.11.2014 (cducsu). Am 13. November verabschiedete der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung die große BAföG-Reform. Hierzu haben der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Dr. Stefan Kaufmann, erklärt:
Albert Rupprecht: "Die Reform enthält Leistungsverbesserungen von 825 Millionen Euro. Außerdem werden die Länder durch Übernahme ihres Kostenanteils dauerhaft um 1,2 Milliarden Euro pro Jahr entlastet. (…)"
Dr. Stefan Kaufmann: "Ich freue mich, dass wir im Rahmen des parlamentarischen Verfahrens noch einige Punkte der großen BAföG-Reform zum 1. August 2015 vorziehen konnten. (…)" [MEHR]

Yasmin Fahimi: Bessere Bildungschancen durch die SPD
Berlin, 14.11.2014 (spd). Zu den aktuellen Bundestagsbeschlüssen, das BAföG neu zu regeln und das Kooperationsverbot zu lockern, hat SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi erklärt:
"Die SPD ist und bleibt die Bildungspartei in Deutschland. In Bund und Ländern machen wir uns stark für ein sozial gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem. Für uns ist Bildung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir sind davon überzeugt, dass gleiche Bildungschancen die Grundlage für den Wohlstand in unserem Land sind. Denn unser Versprechen lautet: Aufstieg durch Bildung." [MEHR]

Mehr BAföG für mehr Chancengleichheit
Berlin, 13.11.2014 (spd-frak). Oliver Kaczmarek, stellvertretender bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Der Bundestag berät heute abschließend die 25. BAföG-Novelle und stellt damit die Weichen für eine substanzielle Erhöhung und strukturelle Modernisierung der Ausbildungsförderung. Die SPD wird das BAföG auch weiterhin stärken und ausbauen, denn mehr BAföG bedeutet mehr Chancengleichheit." [MEHR]

60 000 rutschen aus BAföG-Berechtigung raus – Union und SPD verweigern zügige Erhöhung
Berlin, 14.11.2014 (gehring). Allein in NRW sind knapp 13 000 junge Menschen betroffen. Kai Gehring, Essener Bundestagsabgeordneter: "Rückschlag für Schüler, Studierende und deren Eltern. Sie müssen durch zwei weitere Jahre BAföG-Nullrunden um die Bildungsfinanzierung bangen." [MEHR]

Nach dem Reförmchen ist vor der Reform!
Berlin, 14.11.2014 (fzs). Am 13. November wurde im Bundestag das 25. BAföGÄndG beschlossen. Trotz ausführlicher Kritik verschiedener Verbände gab es nur wenige Änderungen am Gesetzentwurf. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e. V. zieht ein ernüchterndes Fazit und richtet den Blick nach vorne. [MEHR]

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AUSBILDUNG

Berufsorientierung: Angebote für Jugendliche sind mangelhaft
Berlin, 25.11.2014 (gruene-frak). Zu den am 25. November vorgestellten Ergebnissen der Studie der Vodafone-Stiftung "Schule, und dann?" hat Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik und Ausbildung, erklärt:
"Mehr als ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich beim Übergang in eine Ausbildung nicht oder nur schlecht beraten." [MEHR]

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JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Nahles: Jugendgarantie nimmt Fahrt auf
Berlin, 12.11.2014 (hib/JOH). In die EU-Jugendbeschäftigungsinitiative, die Regionen mit einer Jugendarbeitslosigkeit von mehr als 25 Prozent unterstützen soll, ist nach Aussage von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) in den vergangenen Wochen Bewegung gekommen. [MEHR]

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FAMILIENPOLITIK

Manuela Schwesig eröffnet den "Tag der Mehrgenerationenhäuser" in Berlin
Berlin, 19.11.2014 (bmfsfj). Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, hat rund 300 Gäste zum "Tag der Mehrgenerationenhäuser" nach Berlin eingeladen. Bei dem Treffen werden sich Koordinatorinnen und Koordinatoren der Mehrgenerationenhäuser mit Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen und Verbänden fachlich austauschen und die bestehenden Kontakte vertiefen.
"Mehrgenerationenhäuser sind an vielen Orten zu einem unersetzlichen Begegnungsort für Menschen aller Generationen geworden. Deshalb ist es für mich so wichtig, sie dauerhaft zu erhalten. Ich freue mich daher, dass wir jetzt auch die Unterstützung des Haushaltsausschusses bekommen haben, eine solide Folgefinanzierung über das Jahr 2015 hinaus zu gewährleisten", erklärte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. [MEHR]

Halbzeitkonferenz zieht positive Zwischenbilanz zur Bundesinitiative / In ganz Deutschland unterstützen die Netzwerke Frühe Hilfen Familien mit kleinen Kindern
Berlin, 13.11.2014 (bmfsfj). Auf der Halbzeitkonferenz am 13. November in Berlin zog Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und 300 Akteurinnen und Akteuren der Frühen Hilfen aus Bund, Ländern und Kommunen eine positive Bilanz. "Wir können bereits jetzt sagen, dass die Bundesinitiative Frühe Hilfen Wirkung zeigt und den Familien vor Ort hilfreiche Unterstützmöglichkeiten bietet." [MEHR]

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FREIWILLIGENDIENSTE

comeback 2014 - Schon einen Schritt weiter: EuroPeers
Bonn, 18.11.2014 (jugendfuereuropa). Ihr Comeback liegt zwei, fünf oder sogar neun Jahre zurück. Regine, Nora und Melih sind ehemalige Europäische Freiwillige, die sich als EuroPeers engagieren und den diesjährigen "Combackern" im besonderen Maße auf Augenhöhe begegnen. Ihren eigenen EFD reflektieren sie mit einem größeren zeitlichen Abstand. Drei Protokolle

Rückkehr-Event im Europäischen Freiwilligendienst: comeback oder wie das EFD-Leben weitergeht
Bonn, 14.11.2014 (jugendfuereuropa). Wenn sich irgendwo auf kalten Straßen lange Schlangen junger Menschen bilden, dann ist mit Sicherheit in der Nähe was los. Und vor der Kalkscheune in Berlin Mitte passierte am 14. November 2014 genau das: 300 junge Leute steuern auf die denkmalgeschützte ehemalige Maschinenfabrik zu. comeback 2014, das Rückkehr-Event im Europäischen Freiwilligendienst beginnt und setzt - mal wieder - Maßstäbe für die Rückkehrerarbeit in Deutschland. [MEHR]

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KINDERSCHUTZ

Zweiter Fonds Heimerziehung notwendig!
Berlin, 24.11.2014 (dwekd). Die Diakonie Deutschland und der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) setzen sich seit langem mit Nachdruck dafür ein, dass auch Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung, die als Kinder und Jugendliche in Heimen Unrecht und Leid erfahren haben, das gleiche Recht auf Anerkennung bekommen. [MEHR]

Sexualstrafrecht
Hannover, 24.11.2014 (aej). Der Bundestag verschärft das Sexualstrafrecht. Mit dem Gesetz wird unter anderem geregelt, dass die Herstellung und der Besitz von Nacktbildern von Kindern und Jugendlichen strafrechtlich verfolgt werden, wenn die Absicht besteht, diese zu verkaufen oder in Tauschbörsen anzubieten. Verboten sind zugleich der Besitz und die Weitergabe von Bildern mit kinderpornografischen Inhalten. [MEHR]

Mehr Kinderschutz im Internet: Vorstellung des Netzwerks gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern - "Keine Grauzonen im Internet" / Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig übernimmt die Schirmherrschaft über das Netzwerk "Keine Grauzonen"
Berlin, 17.11.2014 (bmfsfj). Bilder, die Kinder in sexuellen Posen zeigen, sind im Internet weit verbreitet und einfach zu finden. Mit dem Netzwerk "Keine Grauzonen im Internet", für das Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft übernehmen wird, sollen Darstellungen von Kindern und Jugendlichen in sexuellen Posen wirksamer bekämpft und international geächtet werden.
"Posendarstellungen verletzen die Persönlichkeitsrechte von Kindern und sind oft Nährboden noch schlimmerer Formen von Gewalt", sagte Manuela Schwesig anlässlich der Vorstellung des Netzwerks. [MEHR]

Kinderpornografie: Besserer Schutz vor sexuellem Missbrauch beschlossen
Berlin, 14.11.2014 (bmjv). Am 14. November hat der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf zur Änderung des Strafgesetzbuches – Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht in 2. und 3. Lesung beschlossen. Hierzu hat Bundesminister Heiko Maas erklärt:
"Wir müssen alles tun, um zu verhindern, dass Kinder Opfer von Sexualstraftaten werden. Künftig werden wir die unbefugte Verbreitung von Bildaufnahmen, die geeignet sind, dem Ansehen der abgebildeten Person erheblich zu schaden, unter Strafe stellen. Klar ist aber auch: Sozial übliches und alltägliches Verhalten muss straffrei bleiben." [MEHR]

Änderungen des Sexualstrafrechts
Berlin, 12.11.2014 (hib/SCR). Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz hat in seiner Sitzung am 12. November den Weg für die Änderung sexualstrafrechtlicher als auch weiterer Normen frei gemacht. [MEHR]

Kinderpornografie: Nein zum Grünen-Antrag
Berlin, 12.11.2014 (hib/AW) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist mit ihrem Antrag zum Schutz und zur Prävention vor Kinderpornografie (18/2619, PDF, 168 KB) am 12. November im Familienausschuss gescheitert. [MEHR]

Union setzt besseren Schutz vor Kinderpornografie durch / Deutscher Bundestag berät in zweiter/dritter Lesung die Änderungen im Sexualstrafrecht
Berlin, 12.11.2014 (cducsu). Am 12. November hat der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages den "Gesetzesentwurf zur Änderung des Strafgesetzbuches - Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht" abschließend beraten. Der Gesetzentwurf soll am 14. November in 2./3. Lesung beschlossen werden. Wesentlicher Inhalt ist ein besserer Schutz von Kindern vor Kinderpornografie und sexuellen Übergriffen. Hierzu hat die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker erklärt:
"Der Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas ist im parlamentarischen Verfahren auf Initiative der Union erheblich verändert worden." [MEHR]

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JUGEND UND GESUNDHEIT

Gesunde Schulverpflegung für alle Kinder sicherstellen
Berlin, 25.11.2014 (spd-frak). Elvira Drobinski-Weiß, stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft, und Jeannine Pflugradt, zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"Eine heute auf dem Bundeskongress "Schulverpflegung 2014" (PDF, 5,5 MB) vorgestellte Studie offenbart große Defizite. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für den Ausbau der Schulverpflegung in Deutschland und einheitliche Standards für gesundes Essen in Schulen und Kitas ein. Unser Ziel ist es, dass jedes Kind in Deutschland Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung bekommt." [MEHR]

Klares Handeln für gesunde Ernährung
Berlin, 19.11.2014 (links-frak). "Ernährungsminister Schmidt muss vor der eigenen Haustür kehren. Wer zum 'Jahrzehnt der gesunden und richtigen Ernährung' aufruft, muss auch die Ursachen der Fehl- und Mangelernährung in Deutschland bekämpfen. Vor allem Kinder und Jugendliche sind anfällig für versteckte Dickmacher in Fertigessen und sitzen falschen Werbe-Ikonen auf, die Süßwaren mit Sport und Erfolg in Verbindung bringen. Für eine gesunde Entwicklung vieler Kinder und Jugendlicher in Deutschland fehlt in den meisten Betreuungseinrichtungen und Schulen eine hochwertige und abwechslungsreiche Kita- und Schulverpflegung, die endlich flächendeckend und beitragsfrei eingeführt werden muss", hat Karin Binder, ernährungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, mit Blick auf die am 19. November in Rom beginnende Internationale Ernährungskonferenz erklärt. [MEHR]

Schulessen: Über die Qualität zu jammern reicht nicht, Herr Schmidt
Berlin, 25.11.2014 (gruene-frak). Zur Studie über die Qualität deutscher Schulverpflegung und den Forderungen des Ernährungsministers Schmidt, haben Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherpolitik und Özcan Mutlu, Sprecher für Bildungspolitik, erklärt:
"Die Ergebnisse der Studie sind nicht überraschend: Die Qualität ist oft schlecht. Bei vielen Ganztagsschulen fällt sie sogar hinter die freiwillig einzuhaltenden nationalen Standards zurück." [MEHR]

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(KAMPF GEGEN) EXTREMISMUS

Ostbeauftragte Gleicke: Toleranz und Demokratie stärken - Rechtsextremismus entschieden bekämpfen
Berlin, 17.11.2014 (bmwi). Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke, hat anlässlich der Jahresfachtagung "Zusammenhalt durch Teilhabe" am 17. November die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements unterstrichen. Auf der durch das Anne-Frank-Zentrum durchgeführten Veranstaltung mit rund 200 ehrenamtlichen Teilnehmern traf Staatssekretärin Gleicke mit Jugendlichen des "Teams für Demokratie und Engagement" aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zusammen. [MEHR]

Politisch rechts motivierte Straftaten
Berlin, 19.11.2014 (hib/STO). In Deutschland sind im September dieses Jahres 30 Menschen infolge politisch rechts motivierter Straftaten verletzt worden. [MEHR]

302 antisemitische Straftaten
Berlin, 19.11.2014 (hib/STO). Im dritten Quartal dieses Jahres sind in Deutschland zehn Menschen infolge politisch motivierter Straftaten mit antisemitischem Hintergrund verletzt worden. [MEHR]

Situation von Sinti und Roma
Berlin, 12.11.2014 (hib/SCR). Die "Ethnisierung" der Zuwanderungsdebatte hat laut Herbert Heuss vom Zentralrat der Deutschen Sinti und Roma Auswirkungen auf diese Minderheit in Deutschland gehabt. Bei einer Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe berichtete Heuss, dass zum Beispiel Rechtsextremisten das Thema für sich genutzt hätten. [MEHR]

10 Millionen Euro zusätzlich für Demokratieförderung und Kampf gegen Extremismus
Berlin, 14.11.2014 (spd-frak). Eva Högl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Sönke Rix, Sprecher der AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Susann Rüthrich, Sprecherin der AG Strategien gegen Rechtsextremismus der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"In der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2015 wurden die Mittel für die Demokratieförderung und die Unterstützung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit deutlich angehoben. Damit ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Gesamtstrategie gegen menschenfeindliche Einstellungen und für Demokratie auf dem richtigen Weg." [MEHR]

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INTEGRATION

Verteilt die Kosten, nicht die Kinder!
Berlin, 19.11.2014 (dwekd). Die Diakonie spricht sich gegen ein Gesetz zur Umverteilung von Flüchtlingskindern in Deutschland aus. [MEHR]

KMK-Präsidentin Löhrmann: Bildung & Begabung leistet wichtigen Beitrag zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Berlin, 13.11.2014 (kmk). Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Sylvia Löhrmann, hat das Engagement des Zentrums für Begabungsförderung in Deutschland Bildung & Begabung für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund begrüßt.
Vor der Kuratoriumssitzung des Zentrums in Bonn erklärte Sylvia Löhrmann: "Die Bundesländer stehen angesichts der hohen Flüchtlingszahlen vor großen Herausforderungen. Sie unternehmen sowohl in ihren jeweiligen Zuständigkeiten als auch gemeinsam in der Kultusministerkonferenz große Anstrengungen, um Flüchtlingskindern den Schulbesuch zu ermöglichen." [MEHR]

Avicenna fördert muslimische Studierende / Neues Begabtenförderungswerk vergibt die ersten 65 Stipendien, zwei Drittel davon an Frauen / Rachel: "Wichtiges Zeichen der Integration"
Berlin, 17.11.2014 (bmbf). Das Avicenna-Studienwerk hat am 17. November in einer feierlichen Zeremonie in Berlin zum ersten Mal 65 leistungsstarke und sozial engagierte muslimische Studierende und Promovierende als Stipendiaten aufgenommen – knapp zwei Drittel von ihnen sind Frauen. Das muslimische Avicenna-Studienwerk ist das jüngste der dreizehn staatlich geförderten Begabtenförderungswerke in Deutschland. Diese spiegeln mit ihrer jeweiligen Ausrichtung das weltanschauliche und gesellschaftliche Spektrum Deutschlands wider. Zu dieser Pluralität gehört auch das große Engagement der Religionen und Konfessionen für die Begabtenförderung, die – wie auch die anderen Werke - mit ihren Profilen und mit ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten für die Kraft der Zivilgesellschaft und für den interreligiösen Dialog stehen. [MEHR]

Union setzt Stärkung der Jugendmigrationsdienste durch / Jugendmigrationsdienste erhalten eine Million Euro mehr
Berlin, 14.11.2014 (cducsu). Im Rahmen der Beratungen zum Haushalt 2015 wurden die Mittel für die Jugendmigrationsdienste auf Wunsch von CDU und CSU um eine Million Euro erhöht. Dazu haben der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, und der zuständige Berichterstatter im Haushaltsausschuss Alois Rainer, erklärt:
"Erfolgreiche Integrationspolitik fängt bei den Kindern und Jugendlichen an. Junge Migrantinnen und Migranten brauchen eine zielgerichtete Unterstützung, die ihnen hilft, sich in Deutschland erfolgreich einzuleben." [MEHR]

Bundeshaushalt 2014: Verbesserungen bei Integration und Asylverfahren
Berlin, 13.11.2014 (spd-frak). Martin Gerster, zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Mit der Zahl der nach Deutschland einwandernden Menschen steigt die Nachfrage nach Angeboten, die begleitend zu Integrationskursen den Eingliederungsprozess unterstützen. Der Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2015 sah dafür jedoch kein zusätzliches Geld vor. Im Haushaltsausschuss hat die SPD jetzt durchgesetzt, dass diese Mittel um acht Millionen Euro steigen." [MEHR]

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AUS KIRCHE UND GESELLSCHAFT

Ökumene-Bischöfe sehen gemeinsamen Weg auf 2017 zu / Abschluss des ökumenischen Internetprojekts – Symposium zu den Ergebnissen in Rom
Hannover, 24.11.2014 (ekd). Der Catholica-Beauftragte der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke (Bückeburg), und der Vorsitzende der Ökumene-Kommission der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), haben das ökumenische Internetprojekt "2017 gemeinsam unterwegs" mit einem gemeinsamen Statement beendet. [MEHR]

Ökumene der kurzen Wege / Ratsvorsitzender Bedford-Strohm zum Antrittsbesuch bei Kardinal Marx
Hannover, 16.11.2014 (ekd). Der neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, ist am 15. November zum Antrittsbesuch mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, in München zusammengetroffen. "Ich freue mich, dass mich mein erster Besuch im neuen Amt gleich zu einem bestens bekannten und eng verbundenen Nachbarn führt. Kardinal Marx und ich werden weiter die Ökumene der kurzen Wege pflegen, wie wir sie beide in unseren bisherigen Funktionen in Bayern schon so erfolgreich praktiziert haben", sagte Landesbischof Bedford-Strohm. [MEHR]

Heinrich Bedford-Strohm als Ratsvorsitzender eingeführt / 7. Tagung der 11. Synode der EKD endete mit feierlichem Gottesdienst
Dresden, 12.11.2014 (ekd). Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Unteren Frauenkirche ist am 12. November die Tagung des evangelischen Kirchenparlaments in Dresden zu Ende gegangen. In dem Abendmahlsgottesdienst wurde der am 11. November gewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in sein Amt eingeführt. [MEHR]

Herzlichen Glückwunsch, Heinrich Bedford-Strohm!
Berlin, 12.11.2014 (gruene). Zur Wahl des bayerischen Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm zum Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland haben Simone Peter und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende, sowie Bettina Jarasch, Mitglied des Bundesvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen, erklärt:
"Wir beglückwünschen Prof. Heinrich Bedford-Strohm zu seiner Wahl zum neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland." [MEHR]

Engagement in der digitalen Gesellschaft stärken / EKD-Synode verabschiedet ihre Kundgebung zum Schwerpunktthema
Dresden, 12.11.2014 (ekd). Die Evangelische Kirche in Deutschland hat beschlossen, sich stärker in der digitalen Gesellschaft zu engagieren. Die in Dresden tagende Synode verabschiedete am 12. November einmütig die Kundgebung zur "Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft". [MEHR]

Zusammenarbeit fruchtbar weiterentwickeln
Berlin, 12.11.2014 (dwekd). Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung beglückwünscht die Bischöfe Bedford-Strohm und Dröge zu ihren neuen Posten im Rat der EKD. [MEHR]

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RELIGIONSFREIHEIT

Aufruf zu Mäßigung in angespannter Situation
Berlin, 21.11.2014 (bpa). Die Bundesregierung verurteilt den Angriff auf Gläubige in einer Synagoge in Jerusalem auf das Schärfste, so Kanzlerin Merkel. Die Situation sei für die Bundesregierung ein Grund für äußerste Sorge. Sie forderte Israel und die Palästinenser zu einer "verhältnismäßigen" Reaktion auf. [MEHR]

Außenminister Steinmeier verurteilt Mordanschlag in Synagoge in Jerusalem
Berlin, 18.11.2014 (aa). Außenminister Steinmeier erklärte am 18. November am Rande seines Besuches in Kiew zu den tödlichen Anschlägen auf Gläubige in einer Synagoge in Jerusalem:
"Ich bin zutiefst erschüttert über die Nachrichten aus Jerusalem. Dass Gotteshäuser zum Schauplatz von tödlichen Angriffen auf unschuldige Gläubige werden, ist eine schreckliche Grenzüberschreitung in einer ohnehin extrem angespannten Lage." [MEHR]

In Gedanken bei den Opfern der Anschläge in Jerusalem
Berlin, 19.11.2014 (links-frak). "Wir sind über den menschenverachtenden Anschlag in Jerusalem tief erschüttert und in Gedanken bei den Opfern und deren Angehörigen", hat Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Die Linke und stellvertretender Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, erklärt. [MEHR]

Wichtiges Signal von islamischen Religionsgemeinschaften / Religiöse Toleranz ist Voraussetzung für Frieden
Berlin, 20.11.2014 (cducsu). Hochrangige Vertreter islamischer Religionsgemeinschaften und christlicher Kirchen haben einhellig die Gewalt der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Nahen Osten verurteilt. Dazu hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, erklärt:
"Die Erklärung der führenden Vertreter der Religionsgemeinschaften aus Ägypten, Jordanien, Libanon und Saudi-Arabien ist ein ganz wichtiges Signal in den Bemühungen, den Einfluss der IS-Terroristen zurückzudrängen." [MEHR]

Gedanken an verfolgte Christen in Fürbitten aufnehmen / Sonntag weltweiter Gebetstag der Evangelischen Allianz gegen Christenverfolgung
Berlin, 14.11.2014 (cducsu). Am 16. November gedachte die Evangelische Allianz in einem weltweiten Gebetstag der verfolgten Christen. Dazu haben der kirchen- und religionspolitische Sprecher, Franz Josef Jung, und der Vorsitzende des Stephanuskreises gegen Christenverfolgung, Heribert Hirte, erklärt:
"Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Doch weltweit werden rund 100 Millionen Christen aufgrund ihrer Religion bedrängt und verfolgt." [MEHR]

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ETHIK

Keinen Tod auf Rezept!
Berlin, 12.11.2014 (dwekd). Diakonie Deutschland setzt sich für ein generelles Verbot der organisierten Sterbehilfe ein. Sie fordert eine flächendeckende Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung. [MEHR]

Mediziner Radbruch fordert Ausbau der Palliativversorgung / Interview mit der Zeitung "Das Parlament"
Berlin, 14.11.2014 (btg). Der Palliativmediziner Lukas Radbruch hat einen Ausbau der palliativen Versorgung in Deutschland verlangt. Im Interview mit der Wochenzeitung ,"Das Parlament" sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, diese sei sehr gut dazu geeignet, das Leid todkranker Menschen zu lindern. Dieses Leid sei eines der Hauptargumente in der aktuellen Debatte über die Sterbehilfe. "Menschen fragen nach Sterbehilfe, weil sie keine ausreichende Palliativversorgung bekommen und unter Schmerzen leiden." [MEHR]

"Es geht um Hilfe beim Sterben, nicht zum Sterben"
Berlin, 13.11.2014 (eak). In der einseitigen Fokussierung der gegenwärtigen Debatte auf Begriffe wie "Selbsttötung" oder "Beihilfe zum Suizid" offenbare sich, so Thomas Rachel, eine bedenkliche Engführung der eigentlichen ethischen und politischen Herausforderung. Denn die Aufgabe des Gesetzgebers könne es nur sein, die bestmöglichste Hilfe "beim Sterben" und nicht "zum Sterben" zu organisieren und zu gewährleisten. [MEHR]

Hospizliche und palliative Versorgung muss ausgebaut werden
Berlin, 13.11.2014 (spd-frak). Hilde Mattheis, Gesundheitspolitische Sprecherin, und Helga Kühn-Mengel, Beauftragte für die Belange von Patienten und Pflegebedürftige der SPD-Bundestagsfraktion haben erklärt:
"Mit der heutigen Debatte zum Thema 'Sterbehilfe' wird ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema aufgegriffen - eines, das die Menschen bewegt: Was bedeuten Selbstbestimmung, Würde und Wertschätzung auf der letzten Wegstrecke des Lebens?" [MEHR]

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VERANSTALTUNGEN

Die Frage der Augenhöhe - Kooperation von Einrichtungen der Jugendsozialarbeit mit Migrantenorganisationen und Schlüsselpersonen / Fachveranstaltung in Kooperation mit der BruderhausDiakonie Reutlingen
Stuttgart, 13.11.2014 (bagejsa). (…) Der Begriff der "Augenhöhe" wird gerne im Zusammenhang mit der Kooperation mit Migrantenorganisationen verwendet. Er soll Synonym sein für den respektvollen Umgang miteinander und verschleiert gleichzeitig die strukturellen Machtverhältnisse zwischen Mehrheits- und Minderheitenorganisationen.
Doch auch andere Faktoren wie Haupt- und Ehrenamt oder Geschlechterfragen wirken sich in der Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen und sogenannten Schlüsselpersonen aus. In der zweitägigen Veranstaltung in Stuttgart am 23. und 24. März 2015 steht die (Selbst)reflexion der eigenen Rolle und des eigenen Handelns in vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Kooperationsbeziehungen im Mittelpunkt. (…)
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte in Haupt- und Ehrenamt der (evangelischen) Jugendsozialarbeit und Jugendarbeit und ihre KooperationspartnerInnen sowie an beratende MultiplikatorInnen auf Landesebene. [MEHR]

Veranstaltungen der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Bonn, 19.11.2014 (bpb). Auf folgende Veranstaltungen der BpB weisen wir hin:

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WETTBEWERBE

Der Preis Politische Bildung 2015
Bonn, 19.11.2014 (bpb). Der Preis Politische Bildung wird vom Bundesausschuss Politische Bildung ausgeschrieben, um besondere Leistungen der außerschulischen Politischen Jugend- und Erwachsenenbildung zu würdigen und einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Gesucht werden Projekte und Veranstaltungen der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung, die sich mit dem aktuellen Thema der Ausschreibung "Drinnen oder Draußen. Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?" auseinandersetzen. Es werden drei Preise verliehen: 1. Preis: 8.000 EUR, 2. Preis: 4.000 EUR, 3. Preis: 3.000 EUR. Bewerbungsschluss: 31.12.2014. [MEHR]

Crossmedial denken – digital publizieren
Berlin, 25.11.2014 (jp). Schülerzeitungswebseite? Eigener Twitter-Kanal, Facebook-Profil oder Youtube-Channel? Schülerzeitungen sind längst mehr als ein Teil der gedruckten Medienlandschaft. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger vergibt einen Sonderpreis für die beste crossmedial erscheinende Schülerzeitung. [MEHR]

Unter die Lupe genommen – Sicherheit und Gesundheit an der Schule
Berlin, 25.11.2014 (jp). Welche Gefahren kennst du im Schulalltag? Funktionieren z. B. alle Ampeln auf dem Schulweg? Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Berlin prämiert beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder mit ihrem Sonderpreis die Schülerzeitung, die diese und andere Themen in überzeugendster Form bearbeitet und präsentiert. [MEHR]

Fotografie, Film, Multimedia 2015
Berlin, 25.11.2014 (jp). Wir freuen uns auf eure Beiträge zum Deutschen Jugendfotopreis, Deutschen Jugendvideopreis, Video der Generationen und Deutschen Multimediapreis mb21: Macht mit bei den Bundeswettbewerben und genießt die Events! Jetzt Termine, Themen und Preise checken [HIER]

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MATERIAL

Handreichung: "Diversitätsbewusste (internationale) Jugendarbeit"
Hannover, 24.11.2014 (aej). Die Handreichung setzt sich neben einer Einführung in die Thematik, mit Strukturen und Methoden diversitätsbewusster Jugendarbeit auseinander, reflektiert Praxiserfahrungen und gibt Anstöße zum Weiterdenken und -lesen. Herausgegeben wurde sie von Ansgar Drücker, Karin Reindlmeier, Ahmet Sinoplu und Eike Totter und ist jetzt in einer ersten Version online (PDF, 646 KB) erhältlich.

aej-jahresbericht 2014 erschienen
Hannover, 24.11.2014 (aej). Der aej-Jahresbericht 2014 mit dem Titel "Ohne uns geht gar nichts" gibt Auskunft über die aktuellen Schwerpunkte der aej und ihrer Geschäftsstelle. Er fasst die Arbeit des Vorstands, der Arbeitsgremien und der Geschäftsstelle, die Ergebnisse von Projekten, Entwicklungen in Außenvertretungen und vieles mehr thematisch zusammen. [MEHR]

Bibel AnDenken 2015 ab sofort erhältlich
Hannover, 24.11.2014 (aej). Bibel AnDenken gibt vielfältige Anregungen zur Gestaltung von Gruppenstunden in der Jugendarbeit für das ganze Jahr 2015 mit Andachtsentwürfen, theologischen Hintergrundinformationen und Praxismaterialien wie Liedern, Gedichten, Geschichten zur Jahreslosung und den Monatssprüchen. [MEHR]

Neuerscheinungen der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Bonn, 19.11.2014 (bpb). Auf folgende Neuerscheinungen der BpB weisen wir hin:

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LINKS

Neue Online-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Berlin, 19.11.2014 (bpb). Auf folgende neue Online-Angebote der BpB weisen wir hin:

Qualität und Quantität: über 2000 Materialien in der Vielfalt-Mediathek abrufbar
Düsseldorf, 20.11.2014 (ida). Die Vielfalt-Mediathek www.vielfalt-mediathek.de des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit (IDA) e. V. hat in diesem Jahr ihren Bestand an Materialien kontinuierlich erhöhen können und freut sich, dass jetzt 2018 Materialien zu den unterschiedlichsten Themengebieten abrufbar sind. Die Zahlen belegen, dass die Vielfalt-Mediathek es schafft, Qualität mit Quantität zu verbinden.

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