CVJM-JUGENDPOLITIK AKTUELL Nr. 394

18. Februar 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist die neue Ausgabe von CVJM-Jugendpolitik Aktuell.

Vom 14. bis 16. Januar 2015 war Andreas Getfert vom CVJM-Kolleg mit Studierenden in  Berlin. Sein Bericht über diese Berliner Gespräche ist [HIER] zu finden.

Gerne können Sie CVJM-Jugendpolitik Aktuell weiterempfehlen. Neue Interessenten können sich direkt über die Internetseite oder per E-Mail in den Verteiler aufnehmen lassen.

Wer "CVJM-Jugendpolitik Aktuell" nicht mehr beziehen möchte, kann sich jederzeit per E-Mail abmelden.

Der Redaktionsschluss dieser Ausgabe war am 18. Februar um 8 Uhr.

Ich grüße Sie ganz herzlich mit dem Wochenspruch der kommenden Woche: "Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre." 1. Johannes 3,8b

Ihre
Brigitte Pfennig
Referat Jugendpolitik

EUROPÄISCHE JUGENDPOLITIK / JUGENDARBEIT

Lettland benennt Prioritäten im Jugendbereich für seine EU-Ratspräsidentschaft
Bonn, 10.02.2015 (jugendfuereuropa). Am 1. Januar 2015 hat Lettland erstmals die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen. Die geplanten Aktivitäten im Jugendbereich setzten auf die Verstärkung der politischen Partizipation junger Menschen, entsprechend dem Arbeitsplan der EU für die Jugend für die Jahre 2014-15. [MEHR]

Kläglich: Position des Rates zur geplanten EU-Visum-Verordnung schränkt Jugendmobilität ein
Bonn, 10.02.2015 (jugendfuereuropa). Der Rat der EU hat eine aktualisierte, verkürzte Position zu der seit Jahren debattierten EU-Visum-Verordnung formuliert. Diese Initiative der Europäischen Kommission schreibt die Bedingungen fest, unter denen Drittstaatsangehörige in die EU einreisen dürfen, um dort zu forschen, zu studieren, an Austausch- oder Weiterbildungsprogrammen teilzunehmen, Freiwilligenarbeit zu leisten oder als Au-Pair Auslandserfahrung zu sammeln. [MEHR]

Von der Planung bis zur Durchführung: Eine Jugendbegegnung nicht nur machen, sondern sie nutzen
Bonn, 09.02.2015 (jugendfuereuropa). Wie organisiere ich eigentlich eine Jugendbegegnung? Wie finde ich geeignete Partner? Wie stelle ich einen Antrag? Und was muss ich bei der Durchführung beachten? Um diese Fragen ging es beim internationalen BiTriMulti-Training in Bonn. Dreißig junge Menschen kamen zusammen, um den Planungsprozess einer Jugendbegegnung von Anfang bis Ende zu simulieren. [MEHR]

"Wacht auf! Seid kreativ! Tauscht euch aus!"
Bonn, 09.02.2015 (jugendfuereuropa). Konstantina Kontogianni ist Grundschullehrerin. Doch aufgrund der Krise in Griechenland fand sie keine Anstellung. Nun leitet sie in ihrer Heimatstadt Nafpaktos eine Jugendtheatergruppe. Das Engagement dort wurde zu ihrem Rettungsanker, sagt sie. Sie will in der kleinen griechischen Stadt die Bevölkerung mit Kunst und Kultur zu aktiven Bürgern machen. [MEHR]

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KINDERRECHTE

Körperliche Strafen sind kein Instrument der Kindererziehung
Berlin, 06.02.2015 (linksfrak). "Körperliche Strafen sind kein Instrument der Kindererziehung", hat Norbert Müller, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke, mit Blick auf die Aussagen des Papstes, denen zufolge es in Ordnung sei, dass Väter ihre Kinder schlagen, wenn deren Würde gewahrt werde, erklärt. [MEHR]

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BILDUNG / BILDUNGSPOLITIK

Schattenwissenschaft beenden
Berlin, 17.02.2015 (linksfrak). "Die zunehmende Verflechtung von Wirtschaft und Wissenschaft verbessert nicht die Qualität von Lehre und Forschung an den Hochschulen, sondern macht Lehrende und Studierende zu Bittstellern, die die Interessen der großen Unternehmen bedienen müssen. Selbstbestimmung der Hochschulen und wissenschaftliche Freiheit sehen anders aus", so Nicole Gohlke zu den aktuellen Auswertungen von Hochschulwatch. [MEHR]

Wissenschaft braucht Freiheit und Unabhängigkeit
Berlin, 17.02.2015 (gruene-frak). Zur Bilanz-Pressekonferenz von "hochschulwatch.de" (Transparency International, der bundesweiten Studierendenvertretung fzs sowie der taz) am 17. Februar hat Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung, erklärt:
"Hochschulwatch fordert wie wir mehr Transparenz über Forschungsprojekte und Kooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaft." [MEHR]

Hochschulen erhalten immer mehr Drittmittel aus der Wirtschaft - Das Internetportal Hochschulwatch.de zieht Bilanz
Berlin, 17.02.2015 (fzs). Mehr als 1,3 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen - doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren. Die tageszeitung, die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e. V. und die bundesweite Studierendenvertretung fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften) ziehen Bilanz zu zwei Jahren Hochschulwatch. Das Internetportal sammelt fragwürdige Einflussnahmen auf Hochschulen. [MEHR]

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FAMILIENPOLITIK

Arbeitskreis "Abstammungsrecht" nimmt Arbeit auf
Berlin, 09.02.2015 (bmjv). Herr Staatssekretär Billen hat am 9. Februar die Auftaktsitzung des vom BMJV organisierten Arbeitskreises "Abstammungsrecht" eröffnet. Der Arbeitskreis soll der Frage nachgehen, ob das geltende Abstammungsrecht aktuelle Lebensrealitäten noch adäquat abbildet und ob die derzeitige gesetzliche Regelung nach verschiedenen gesetzgeberischer Einzelmaßnahmen der letzten Jahre noch stimmig ist. [MEHR]

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FREIWILLIGENDIENSTE

Bundesfreiwilligendienst ermöglicht vielfältiges Engagement
Berlin, 16.02.2015 (bmfsfj). Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Die Freiwilligen erhalten wertvolle Kompetenzen und helfen vielen Menschen, die Unterstützung brauchen. [MEHR]

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KINDERSCHUTZ

Bundesjugendministerin setzt ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Berlin, 12.02.2015 (bmfsfj). Am 12. Februar war Red Hand Day, eine weltweite Initiative gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Bereits am 4. Februar hatte Bundesjugendministerin Manuela Schwesig die Initiative mit dem traditionellen Zeichen unterstützt: Mit einem roten Handabdruck protestierte sie gegen die Rekrutierung und den Einsatz von Kindern im Krieg. [MEHR]

Menschenrechtsbeauftragter Strässer zum internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Berlin, 11.02.2015 (aa). Anlässlich des internationalen Tages gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar hat der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, am 11. Februar erklärt:
"Schulen und Bildung sind unerlässliche Voraussetzungen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb hat Deutschland 2011 den Schutz von Schulen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gestärkt. Insbesondere profitieren dabei Mädchen. In vielen aufstrebenden Gesellschaften sind sie der Schlüssel für den Erfolg. Daher stelle ich mit großer Erschütterung fest: Schulen, Lehrkräfte und Schüler werden immer öfter und immer gezielter angegriffen. Besonders Mädchen soll so eine Bildung verwehrt werden: eine perfide und menschenverachtende Praxis." [MEHR]

Red Hand Day: Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Berlin, 12.02.2015 (bmz). Weltweit werden bis zu 300 000 Kinder von Armeen und bewaffneten Gruppen als Kämpfer oder Arbeitskräfte missbraucht und zu Gräueltaten gezwungen. Kindersoldaten werden durch ihre Erfahrungen stark traumatisiert und leiden unter den seelischen und körperlichen Folgen oft ein Leben lang. Die Situation von Mädchen ist dabei besonders dramatisch, denn sie werden in den Armeen und Rebellengruppen häufig Opfer sexueller Gewalt. [MEHR]

Kinder besser vor Missbrauch als Soldaten schützen / Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Berlin, 12.02.2015 (cducsu). Trotz weltweitem Verbot werden Jahr für Jahr zehntausende Kinder als Kindersoldaten rekrutiert und zum Kämpfen gezwungen. Zum Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten hat die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, erklärt:
"Heute sind so viele Kinder von bewaffneten Konflikten betroffen wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr." [MEHR]

Den Einsatz von Kindersoldaten ächten
Berlin, 12.02.2015 (spd-frak). Axel Schäfer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Michaela Engelmeier, zuständige Berichterstatterin, haben erklärt:
"Der "Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten" am 12. Februar verdeutlicht uns alljährlich die Unmenschlichkeit im Umgang mit Minderjährigen als "Krieger". Wenn sich Konflikte nicht vermeiden lassen, dann wenigstens der Einsatz von Kindern. Bildung bietet hierfür den Schlüssel." [MEHR]

Durch Krisenprävention den Einsatz von Kindersoldaten verhindern
Berlin, 11.02.2015 (spd-frak). Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Seit über zehn Jahren erinnert der Red Hand Day am 12. Februar an das Schicksal der Kindersoldaten. An diesem Tag zeigen Menschen auf der ganzen Welt ihre Solidarität mit Kindern im Kriegseinsatz, indem sie rote Handabdrücke sammeln. Weltweit kämpfen 250 000 Jungen und Mädchen in Armeen und Milizen. Erfolgreiche Krisenprävention könnte ihre Zahl verringern." [MEHR]

Deutsche Doppelmoral hält an
Berlin, 12.02.2015 (linksfrak). "Mit der bestehenden Praxis, Siebzehnjährige in die Bundeswehr aufzunehmen, verstößt Deutschland weiterhin gegen die UN Kinderrechtskonvention. Jährlich werden an die 1 000 Minderjährige für eine militärische Ausbildung bei der Bundeswehr rekrutiert, um den Personalmangel der Truppe auszugleichen – Tendenz steigend", so Norbert Müller, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke, anlässlich des Berichts des UN-Kinderhilfswerks zum Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten. [MEHR]

Keine Kinder in den Krieg: Kindersoldaten brauchen endlich wirksame Unterstützung
Berlin, 11.02.2015 (gruene-frak). Anlässlich des internationalen Red Hand Days am 12. Februar haben Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik, und Franziska Brantner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, erklärt:
"Deutschland muss mehr dafür tun, dass Waffen nicht in Kinderhände geraten. Nach Schätzungen von UNICEF werden immer noch circa 250 000 Kindersoldaten weltweit zum Dienst an der Waffe gezwungen – etwa in Syrien in Mali oder der Zentralafrikanischen Republik. [MEHR]

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JUGEND UND GESUNDHEIT

Kinderkommission zum "Tag der Kinderhospizarbeit" am 10. Februar 2015: "Ihr seid nicht allein!"
Berlin, 09.02.2015 (btg). Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages hat mitgeteilt:
"Über 22 000 Kinder und Jugendliche in Deutschland sind von einer lebensverkürzenden Krankheit betroffen. Verbunden mit dem Schicksal des schwerstkranken Kindes und dem absehbaren Tod, ist die gesamte Familie mit betroffen." [MEHR]

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JUGEND UND MEDIEN

Sicherheit im Netz ist Grundlage für Vertrauen in Digitalisierung / Safer Internet Day legt Schwerpunkt auf Aufklärung und Prävention
Berlin, 10.02.2015 (cducsu). Am 10. Februar fand der jährliche internationale Safer Internet Day statt. Unter dem Motto "Gemeinsam für ein besseres Internet" ("Let's create a better internet together") rief die Initiative "klicksafe.de" der Europäischen Kommission wieder zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf. Dazu haben die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön und der Sprecher für die Digitale Agenda Thomas Jarzombek erklärt:
Nadine Schön: "Aufklärung und Prävention sind für die Sicherheit im Netz entscheidend. (…)"
Thomas Jarzombek: "Sicherheit im Internet ist die wichtigste Grundlage für das Vertrauen - nicht nur der Bürgerinnen und Bürger - sondern auch der Wirtschaft, in die zahlreichen Chancen und Wachstumsmöglichkeiten der Digitalisierung. (…)" [MEHR]

Kulturstaatsministerin Grütters fördert fünf neue Projekte für "Ein Netz für Kinder"
Berlin, 11.02.2015 (bpa). Im Rahmen der Förderinitiative "Ein Netz für Kinder" unterstützt die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, fünf weitere kindgerechte und qualitätsvolle Internetangebote mit insgesamt bis zu 235.000 Euro.
Es werden vier neue Websites geschaffen und der Ausbau einer bereits durch "Ein Netz für Kinder" geförderten Seite unterstützt. [MEHR]

Was bedeuten die neuen Facebook-Nutzungsbestimmungen? / Nadine Schön, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, über Transparenz und Datenschutz
Berlin, 06.02.2015 (cducsu). Das soziale Netzwerk Facebook hat neue allgemeine Nutzungsbedingungen in Kraft gesetzt. Auf diese Weise werden die Daten der Nutzer noch intensiver ausgewertet, damit Werbung noch gezielter auf diese zugeschnitten werden kann. Über die Konsequenzen dieser Neuregelung die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, in einem Kurzinterview. Interview mit "Fraktion direkt"

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DROGEN/POLITIK

Grenzübergreifende Drogenprävention – Drittes Treffen der Arbeitsgruppe weist den Weg für gemeinsame Präventionsprojekte
Regensburg, 16.02.2015 (tandem). Das Arbeitstreffen am 29.01.2015 im Ost-West-Kompetenzzentrum in Marktredwitz bot den 25 Fachkräften aus den Bereichen Jugendarbeit, Suchtarbeit, Schulsozialarbeit und Polizei aus Deutschland und Tschechien Raum für Informationsaustausch und konkrete Absprachen in der grenzübergreifenden Zusammenarbeit. [MEHR]

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AUS KIRCHE UND GESELLSCHAFT

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie zu de Maizières Kritik am Kirchenasyl
Berlin, 13.02.2015 (dwekd). Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte
vor kurzem die Praxis des Kirchenasyls scharf kritisiert. Dazu Diakonie- Präsident Ulrich Lilie:
"Die Kritik des Innenministers am Kirchenasyl verrät ein bestürzend formales Verständnis des Rechtsstaates. Ein intaktes Gemeinwesen lebt weiß Gott eben nicht nur von Richterrecht und Rechtsordnung, sondern ebenso auch von Regulativen der Zivilgesellschaft. Selbstverständlich ist Kirche kein rechtsfreier Raum, aber Kirchen sind immer auch Schutzräume für Menschen in besonderen Notlagen gewesen. Das sollen sie nach Gottes Willen auch sein.
Bundesweit gibt es 200 Fälle von Kirchenasyl mit 359 Personen und einer Anerkennungsquote von über 75 Prozent. Damit kann von einer Unterwanderung von rechtsstaatlichen Prinzipien nicht ernsthaft die Rede sein."
Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen Frau Ute Burbach-Tasso, Pressesprecherin der Diakonie Deutschland, gern zur Verfügung. Tel.: 030 65211-1780, E-Mail: pressestelle(at)diakonie.de

Kirchenasyl verteidigen und Abschiebungen verhindern
Berlin, 10.02.2015 (linksfrak). "Nicht das Kirchenasyl ist Unrecht, sondern die fehlerhafte Anwendung des seit 1993 gesetzlich eingeschränkten Asylrechts durch die Behörden", so Christine Buchholz, religionspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, anlässlich der jüngsten Äußerungen von Bundesinnenminister de Maizière, in denen er über 'Missbrauch des Kirchenasyls' sprach. [MEHR]

Fastenaktion 7 Wochen… mit bzw. ohne…
Hannover, 17.02.2015 (aej). In der Passionszeit wird von Christen zur Fastenaktion "7 Wochen Ohne" aufgerufen. Zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag sind alle eingeladen, diese Zeit bewusst zu gestalten und ihre Alltagsgewohnheiten zu überdenken. (…) Marmelade für Alle! weist auf drei Fastenaktionen besonders gerne hin, denn diese haben einen besonderen Bezug zu der Kampagne:

  • 7 Wochen ohne versteckte Zucker…
  • Strichcodefasten
  • 7 Wochen mit… Produkten aus Fairem Handel und der Region

[MEHR]

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RELIGIONSFREIHEIT

Bundesregierung verurteilt barbarischen Terrorakt
Berlin, 16.02.2015 (bpa). Bundeskanzlerin Merkel hat dem ägyptischen Präsidenten al-Sisi ihr Beileid und ihr Entsetzen nach der Ermordung der ägyptischen Kopten durch den IS ausgedrückt. Regierungssprecher Seibert bekräftigte, angesichts dieses barbarischen Terrors müsse die Welt gegen IS zusammenstehen. [MEHR]

Außenminister Steinmeier zur Ermordung ägyptischer Geiseln in Libyen
Berlin, 16.02.2015 (aa). Zur Ermordung von 21 ägyptischen Geiseln in Libyen erklärte Außenminister Steinmeier am 16. Februar in Bogotá:
"Ich verurteile dieses grausame Verbrechen in aller Schärfe. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Angehörigen der Ermordeten und dem ägyptischen Volk." [MEHR]

Ermordung ägyptischer Kopten ist entsetzliches Verbrechen / Bluttat der Terrorgruppe "Islamischer Staat" richtete sich erstmals ausdrücklich gegen das Christentum
Berlin, 16.02.2015 (cducsu). Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" hat in Libyen 21 ägyptische Kopten enthauptet und am 15. Februar ein Video der Bluttat ins Internet gestellt. Dazu hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Volker Kauder, erklärt:
"Mit Entsetzen und Empörung habe ich von der grausamen Hinrichtung der Gruppe koptischer Christen durch Anhänger der Terrormiliz IS in Libyen erfahren." [MEHR]

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VERANSTALTUNGEN

25. Bildungsforum Internationaler Spielmarkt Potsdam
Hannover, 12.02.2015 (aej). Am 8. und 9. Mai 2015 feiert das Bildungsforum Internationaler Spielmarkt Potsdam sein 25. Jubiläum! Der Spielmarkt Potsdam ist ein Ort der Weiterbildung und des Austausches für pädagogische Fachkräfte und Interessierte aus Schule, Kirche, Jugend- und Sozialarbeit sowie Therapie. Der Spielmarkt ist Fortbildung, Messe und Event gleichermaßen. [MEHR]

Sind wir da schon drin, oder was? Leben in der Digitalen Gesellschaft / Netzpolitischer Kongress der Evangelischen Jugend vom 10. bis 11. Juli 2015 in Berlin
Hannover, 04.02.2015 (aej). Das Internet - für manche Neuland, für andere selbstverständlicher Teil des Lebens. Gerade für Jugendliche ist der digitale Wandel von großer Bedeutung. Die digitale Gesellschaft wird von Jugendlichen geprägt, aber sie haben kaum Chancen, ihre rechtlichen, infrastrukturellen und politischen Rahmenbedingungen mitzugestalten. Dabei entscheidet sich heute, ob die digitale Gesellschaft eine demokratische und gerechte sein wird.
Für die Evangelische Jugend ist Netzpolitik deshalb auch Jugendpolitik. Wie verändert der digitale Wandel unsere Gesellschaft? [MEHR]

Fachforum Europa: "Europa vermitteln heute: einfach.neu. anders!?"
Hannover, 04.02.2015 (aej). Das Fachforum 2015 wird sich am 9. und 10. März  in Dresden unter dem Motto "Europa vermitteln heute: einfach. neu.anders!?" mit der Frage auseinandersetzen, wie Europa angesichts der aktuellen Herausforderungen bestmöglich vermittelt werden kann. Anmeldeschluss ist am 20. Februar. [MEHR] (PDF,1,1 MB)

2. European Youth Work Convention in Vorbereitung - Bewerben Sie sich für die deutsche Delegation
Bonn, 10.02.2015 (jugendfuereuropa). Mit einem zweiten europäischen Fachkongress zur Jugendarbeit in Europa lädt Belgien ein, die gesellschaftliche Rolle der Jugendarbeit in den europäischen Gesellschaften weiter zu thematisieren. Gesucht werden vier Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die deutsche Delegation vom 27. - 30. April 2015 in Brüssel. (…) Anmeldeschluss ist am 20. Februar 2015. [MEHR]

Bundeskongress Politische Bildung: Workshops
Bonn, 04.02.2015 (bpb). Die Workshops für den Bundeskongress Politische Bildung am 20. und 21.3.2015 in Duisburg stehen fest! Melden Sie sich jetzt noch bis zum 25. Februar 2015 an. Der Kongress widmet sich in diesem Jahr dem Thema "Ungleichheiten in der Demokratie". [MEHR]

Tagung: Brennpunkte europäischer Politik: Separatismus, Sparpolitik, Flüchtlinge - Fluchten und Ziele
Bonn, 04.02.2015 (bpb). Krisen zu bewältigen gehört zum europäischen Integrationsprozess dazu. An den "Brennpunkten" wird sich erweisen, ob die Politik der Europäischen Union sich bewähren kann und womöglich zu weiteren institutionellen Fortschritten führt oder ob neue Klagen und Konflikte entstehen. Termin: 11.-13.5.2015, Ort: Tutzing. [MEHR]

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FÖRDERPROGRAMM

Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft
Hannover, 11.02.2015 (aej). Das Auswärtige Amt stellt für das Jahr 2015 finanzielle Mittel für den "Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft" zur Verfügung. Zu den Zielländern gehören die Ukraine, die Republik Moldau, Belarus, Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Durch zivilgesellschaftliche Maßnahmen soll der Pluralismus gestärkt, freiheitlich-demokratische Grundwerte vermittelt und jungen Menschen eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektive gegeben werden, damit sie am Aufbau einer offenen, integrativen, demokratischen und pluralistischen Gesellschaft in ihren Heimatländern mitwirken können. (…) Projektideen müssen bis zum 6. März 2015 per E-Mail eingereicht werden. [MEHR]

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WETTBEWERBE

Heinz-Westphal-Preis: Bewerbungsphase gestartet
Berlin, Februar 2015 (dbjr). Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) verleiht im Herbst wieder den Heinz-Westphal-Preis gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bis 18. Mai 2015 können sich Jugendgruppen bewerben. Fünf Preisträger_innen erhalten jeweils 3.000 Euro, außerdem gibt es den Sonderpreis der Stiftung Jugend macht Demokratie: noch einmal 3.000 Euro. [MEHR]

Jetzt für den Deutschen Jugendfotopreis 2015 bewerben!
Berlin, 11.02.2015 (bmfsfj). Wie sehen Kinder und Jugendliche Deutschland - 25 Jahre nach der Wiedervereinigung? Das fragt der Deutsche Jugendfotopreis 2015. Noch bis zum 15. März können Kinder und Jugendliche ihre Motive und Styles einreichen.
Zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit fragt der Deutsche Jugendfotopreis nach Perspektiven auf die alte oder neue Heimat Deutschland: Eingereicht werden können Schnappschüsse, konzeptionelle Serien, Inszenierungen, Reportagen, Collagen und Experimente zum Thema "Mein Deutschland". Außerdem können Interessierte für das diesjährige Jugendfotopreis-Special "Alles Gute!" auch mit Glückwunschkarten am Wettbewerb teilnehmen. [MEHR]

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MATERIAL

"Dimensionen christlicher Freiheit" / VELKD-Publikation zur "Gegenwartsbedeutung der Theologie Luthers" erschienen
Hannover, 11.02.2015 (velkd). Was hat es auf sich mit der christlichen Freiheit? Welche Bedingungen sind daran geknüpft? Welche Möglichkeiten, Freiheit zu erfahren, bietet die christliche Spielart der libertas? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Publikation "Dimensionen christlicher Freiheit. Beiträge zur Gegenwartsbedeutung der Theologie Luthers" der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), die jetzt bei der Evangelischen Verlagsanstalt in Leipzig erschienen ist. [MEHR]

Neuerscheinung: "jung. vielfältig. engagiert. - Wie die interkulturelle Öffnung von Kinder- und Jugend(verbands)arbeit gelingt"
Hannover, 17.02.2015 (aej). Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej) nimmt gemeinsam mit anderen Jugendverbänden die demokratische Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen wahr. Dabei hat die aej an sich selbst den Anspruch, offen zu sein für alle jungen Menschen. Diesen Anspruch möchte sie auch für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund einlösen. Deshalb ist die aej im Handlungsfeld Migration und interkulturelle Öffnung seit 2008 verstärkt aktiv und engagiert sich in bundesweiten Modellprojekten. (…)
Nun ist in der edition aej die Broschüre "jung. vielfältig. engagiert. - Wie die interkulturelle Öffnung von Kinder- und Jugend(verbands)arbeit gelingt" erschienen. Mit dieser Broschüre zieht die aej eine ausführliche Zwischenbilanz der interkulturellen Öffnung der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit. [MEHR]

Das Kreuz im Fokus / Die Materialien zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend 2015 sind erschienen
Düsseldorf/Hannover, 05.02.2015 (aej). Hinsehen und helfen oder den Leidenden bloßstellen und sich an seinem Leid ergötzen? Mit diesen Spannungsfeldern von Leid und Tod beschäftigt sich der Ökumenische Kreuzweg der Jugend in diesem Jahr. Unter dem Titel "Im Fokus: Das Kreuz" bereiten die gerade erschienenen Materialien diese Ambivalenz auf und wollen dazu anregen, den Blick für das Wesentliche im Leben zu schärfen. [MEHR]

Neuerscheinungen der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Bonn, 04.02.2015 (bpb). Auf folgende Neuerscheinungen der BpB weisen wir hin:

LINKS

Blog/Dokumentation: 5. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung
Bonn, 04.02.2015 (bpb). Die unmittelbaren Nachkriegsjahre haben die Sichtweisen auf die Massenverbrechen des Nationalsozialismus entscheidend geprägt, standen aber bislang selten im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen. Die 5. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung hat sich dieser Leerstelle vom 25. bis 27. Januar 2015 in Workshops, Podien und Vorträgen gewidmet. Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) hat die Konferenz auf einem multimedialen Blog dokumentiert. [MEHR]

Neue Online-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Bonn, 04.02.2015 (bpb). Auf folgende neue Online-Angebote der BpB weisen wir hin:

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