CVJM-JUGENDPOLITIK AKTUELL Nr. 396

18. März 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist die neue Ausgabe von CVJM-Jugendpolitik Aktuell.

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Der Redaktionsschluss dieser Ausgabe war am 18. März um 8 Uhr.

Ich grüße Sie ganz herzlich mit dem Wochenspruch der kommenden Woche: "Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele." Matthäus 20,28

Ihre
Brigitte Pfennig
Referat Jugendpolitik

JUGENDARBEIT

"Offen sein für alle jungen Menschen"
Hannover, 09.03.2015 (aej). Unter dem Motto "Liebe hat viele Farben" setzten sich rund 90 Delegierte der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR) bei ihrer Frühjahrstagung am 7. und 8. März mit dem Thema "Sexuelle Vielfalt" auseinander.
"Aus dem Auftrag heraus, einander anzunehmen, wie Christus uns angenommen hat, hat sich die Evangelische Jugend ins Stammbuch geschrieben, offen zu sein für alle jungen Menschen", sagte Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer. Eine Haltung gegenüber sexueller Vielfalt zu entwickeln, eine Willkommenskultur zu schaffen und die Erziehung zur Toleranz seien ureigene Themen des Jugendverbands. [MEHR]

EUROPÄISCHE JUGENDPOLITIK

"Geändert hat sich schon, dass es nicht mehr primär um die Informationsvermittlung geht"
Bonn, 13.03.2015 (jugendfuereuropa). Über neue Herausforderungen für die Europabildung sprach JUGEND für Europa auf dem Fachforum Europa mit Prof. Dr. Eckardt Stratenschulte, Direktor der Europäischen Akademie Berlin. [MEHR]

"Es gibt gute Gründe, warum die EU und ihr politisches System so komplex und unbefriedigend sind"
Bonn, 11.03.2015 (jugendfuereuropa). JUGEND für Europa sprach auf dem Fachforum Europa mit Monika Oberle, Professorin für Politikdidaktik an der Universität Göttingen. Ein Interview über Schulbücher, die Lehramtsausbildung und warum die Europäische Union oft unbefriedigend sein kann. [MEHR]

Fachforum Europa: Unterschiedliche Leute – dieselbe Idee
Bonn, 11.03.2015 (jugendfuereuropa). AEGEE ist Europas größtes fakultätsübergreifendes Studentennetzwerk. Mit 13 000 Mitgliedern in 200 Städten und vierzig europäischen Ländern verfolgt die ehemals französische Idee das Ziel, ein Netzwerk von internationalen Freunden aufzubauen und mit ihnen Ideen zu entwickeln für das Europa von morgen. JUGEND für Europa sprach auf dem Fachforum mit Thomas Leszke, der für AEGEE ein Wahlbeobachtungsprojekt mit jungen Menschen gestartet hat. [MEHR]

Europa – schulisch und außerschulisch betrachtet
Bonn, 10.03.2015 (jugendfuereuropa). Dass Schule, Engagement und Europa zusammen gehen und sogar zusammen gehören müssen, zeigte sich in den Workshops "Kritisch, aber pro Europa" und "Europa in der Schule" beim Fachforum Europa in Dresden. [MEHR]

Europaschule – und wie!
Bonn, 10.03.2015 (jugendfuereuropa). Das Berufskolleg Am Wasserturm in Bocholt lebt das Thema Europa kräftig aus.
JUGEND für Europa sprach auf dem Fachforum Europa mit Nicole Kroll über 14 Jahre Erfahrungen. [MEHR]

Sprachlos vielsagend
Bonn, 09.03.2015 (jugendfuereuropa). Das Projekt SPEECHLESS IN EUROPE verzichtet auf verbale Kommunikation und will so vor allem die bildungsfernen Jugendlichen in Europa ansprechen.
Ein Gespräch mit Leonie Beckmann (EUROSOC#DIGITAL) auf dem Fachforum Europa. [MEHR]

Europa vermitteln: Fachforum zur europäischen Jugendbildung in Dresden eröffnet
Bonn, 09.03.2015 (jugendfuereuropa). Mit einem Appell an die 120 Teilnehmer, Europa als Herzenssache zu vermitteln, hat das Fachforum Europa begonnen.
Nein, das Hygiene-Museum Dresden bietet keine Ausstellung zur Geschichte der Wasch- und Putzmittel im ausgehenden Mittelalter. Ein Forum für Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur nennt es sich vielmehr und sein Chef, Dr. Klaus Vogel, machte deutlich, dass es gerade angesichts von Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz, die sich leider im Moment auch mit dem Namen der Stadt verbindet, ein besonderer Auftrag sei, Europa als Chance für Vielfalt und Offenheit zu vermitteln. [MEHR]

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KINDERPOLITIK / KINDERRECHTE

Schutz minderjähriger Flüchtlinge
Berlin, 05.03.2015 (hib/AW). Die Fraktion Die Linke fordert die Bundesregierung auf, im Asylverfahrensgesetz und im Aufenthaltsgesetz Regelungen zu verankern, die den in der UN-Kinderrechtskonvention vorgesehenen Vorrang des Kindeswohls verbindlich festlegen. [MEHR]

Kinderarmut in Deutschland – Armutszeugnis für die Bundesregierung
Berlin, 13.03.2015 (mutlu). Zur Veröffentlichung der Bertelsmann-Studie "Der Einfluss von Armut auf die Entwicklung von Kindern – Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchung" haben Özcan Mutlu, Sprecher für Bildungspolitik, und Franziska Brantner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, erklärt:
"Die Bertelsmann Stiftung bestätigt auf erschreckende Weise, dass der Bildungserfolg immer noch abhängig vom Geldbeutel der Eltern ist. Mehr als 17 Prozent der unter 3-Jährigen wachsen in Familien auf, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind." [MEHR]

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BILDUNG / BILDUNGSPOLITIK

Sprachkompetenz: Trend-Aussage erstmals mit IQB-Ländervergleich möglich / Kultusministerkonferenz stellt Weichen für die Veröffentlichung der Berichte zu den IQB-Ländervergleichen 2015 und 2016
Berlin, 12.03.2015 (kmk). Im Ländervergleich 2016 für die 4. Klasse werden zum zweiten Mal die Kompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik getestet. Die Tests werden sich eng am ersten Ländervergleich 2011 orientieren, um die angestrebten Informationen über Trends im zeitlichen Verlauf von fünf Jahren zu erhalten. "Wir haben heute beschlossen, dass neben den Bereichen Lesen, Sprechen und Zuhören auch im Fach Deutsch zum ersten Mal die Orthografie im Ländervergleich getestet wird. Orthografie ist wichtig, auch wenn es auf dem Computer Rechtschreibprogramme gibt", sagte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Staatsministerin Brunhild Kurth. [MEHR]

Wie stellen Deutschlands Schulbücher "Migration und Integration" dar?
Berlin, 17.03.2015 (bpa). Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz, hat eine Studie zur Darstellung von Migration und Integration in aktuellen Schulbüchern durchführen lassen. Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse hat sie erklärt:
"Die Themen Migration und Integration gehören in Deutschlands Schulbücher: Aber Klischees oder gar diskriminierende Darstellungen haben in Schulbüchern nichts zu suchen." [MEHR]

Einheitsschule ist Ideologie von gestern / Mit Gewerkschaften über Digitalisierung und Berufsvorbereitung sprechen
Berlin, 04.03.2015 (cducsu). Der DGB hat ein Positionspapier zum Thema Schule vorgestellt. Eine zentrale Forderung ist die "Eingliedrigkeit" des Schulsystems. Hierzu haben der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Xaver Jung, erklärt:
Albert Rupprecht: "Mit den alten Zöpfen von der Einheitsschule lösen wir nicht die Herausforderungen unserer Zeit. (…)"
Xaver Jung: "Eine wirksame Berufsorientierung ist ohne praktische Erfahrungen unmöglich. (…)" [MEHR]

Rollenbilder verändern statt falsche Schlüsse ziehen
Berlin, 05.03.2015 (links-frak). "Die geschlechtergeprägte Wahl der Berufe von Jungen und Mädchen sowie die Einstellungen zu den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern in der Schule sind in erster Linie ein gesellschaftliches und nicht ein bildungspolitisches Problem. Ursache sind die verfestigen Rollenbilder", hat Rosemarie Hein mit Blick auf die am 5. März veröffentlichte OECD-Studie zur Chancengleichheit von Mädchen und Jungen ("The ABC of Gender Equality in Education: Aptitude, Behaviour and Confidence") erklärt. [MEHR]

OECD-Bildungsbericht: Bundesregierung muss mehr tun
Berlin, 05.03.2015 (gruene-frak). Anlässlich der Vorstellung des OECD-Bildungsberichtes zur Chancengleichheit der Geschlechter hat Özcan Mutlu, Sprecher für Bildungspolitik, erklärt:
"Es ist nicht hinnehmbar, dass Deutschland zu den Ländern mit dem größten Geschlechtergefälle in der OECD gehört. Hierzulande können sich nur eines von 20 Mädchen, jedoch vier von 20 Jungen im Alter von 15 Jahren vorstellen, später in einem sogenannten MINT-Fach zu arbeiten." [MEHR]

Deutsche Hochschulen sind Weltspitze / Konsequente Förderung der deutschen Hochschulen in internationalen Rankings sichtbar
Berlin, 12.03.2015 (cducsu). Im aktuellen Ranking der renommierten britischen Institution "Times Higher Education" landen sechs deutsche Universitäten unter den ersten 100. Damit belegt Deutschland den dritten Platz weltweit, vor den australischen und französischen und nach den amerikanischen und britischen Hochschulen. Hierzu haben der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der Fraktion, Albert Rupprecht und die zuständige Berichterstatterin Alexandra Dinges-Dierig erklärt:
Albert Rupprecht: "Das aktuelle Ranking ist eine klare Bestätigung unserer Exzellenzinitiative. (…)"
Alexandra Dinges-Dierig: "Ziel der Exzellenzinitiative war und ist es, die Weltspitze der Universitäten kräftig aufzuwirbeln und deutsche Universitäten nach vorn zu bringen. (…)" [MEHR]

Auf die Lehrer kommt es an / Lehrerbildung muss an den Hochschulen höchste Priorität haben
Berlin, 05.03.2015 (cducsu). Die Förderung von neuen Konzepten zur Lehrerbildung ist in die erste Phase eingetreten. Für die vom Bund mit 500 Millionen Euro geförderte «Qualitätsoffensive Lehrerbildung» wurden unter 80 Bewerbungen 19 Universitäten ausgewählt. Hierzu haben der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, und der bildungspolitische Sprecher, Albert Rupprecht, erklärt:
Michael Kretschmer: "Die Lehrerbildung ist der Schlüssel für gute Bildung. Die Qualität des Unterrichts ist nach allen internationalen Studien der wichtigste Bildungsfaktor, noch wichtiger als Klassengröße, Ausstattung oder Status der Eltern. (…)"
Albert Rupprecht: "Die angehenden Lehrkräfte haben einen Anspruch auf die bestmöglichste Ausbildung. (…)" [MEHR]

Das Rumdoktern der Bundesregierung am BAföG muss ein Ende haben
Berlin, 06.03.2015 (linke). Die Neue Richtervereinigung stellt fest, dass BAföG-Leistungen und die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) ihre existenzsichernde Funktion nicht erfüllen. Selbst im Vergleich mit dem viel zu niedrigen Hartz-IV-Regelbedarf (SGB II) müsste die BAB um 58,5 Prozent, das BAföG um 57 Prozent erhöht werden. Außerdem stellt die Neue Richtervereinigung fest, dass die bisherigen Leistungen des BAföG und der BAB nicht in einem transparenten und methodisch nachvollziehbaren Verfahren bestimmt worden sind, und auch von daher nicht grundrechtskonform sind. Dazu hat die Vorsitzende der Partei Die Linke, Katja Kipping, erklärt:
"Sofort muss es möglich gemacht werden, dass die betroffenen Auszubildenden und Studierenden ihren Anspruch zumindest auf das zurzeit geltende Existenzminimum sichern können." [MEHR]

KMK-Präsidentin und israelischer Botschafter unterzeichnen "Kommuniqué von Leipzig" zur deutsch-israelischen Bildungszusammenarbeit
Berlin, 12.03.2015 (kmk). Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Staatsministerin Brunhild Kurth, und der Botschafter des Staates Israel, S. E. Herrn Yakov Hadas-Handelsman, haben am 12. März anlässlich des 50-jährigen Bestehens diplomatischer Beziehungen ein Kommuniqué zur deutsch-israelischen Bildungszusammenarbeit unterzeichnet. Das Kommuniqué hebt die bisherige gute und intensive Zusammenarbeit im Bildungsbereich hervor und erweitert sie für die Zukunft. [MEHR]

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AUSBILDUNG

Teilzeitausbildung fördert gesellschaftliche Teilhabe von jungen Eltern! / Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) veröffentlicht Empfehlungen zur Teilzeitausbildung
Eisenach, 05.03.2015 (bagejsa). "Die Berufsausbildung in Teilzeit ist eine wichtige Maßnahme zur verbesserten Vereinbarkeit von Ausbildung und Familie", sagte Doris Beneke (Sprecherin des Vorstandes der BAG EJSA) bei der Sitzung des Hauptausschusses der BAG EJSA am 5. März in Eisenach. "Und damit ist es auch ein Präventionsinstrument, mit dessen Hilfe gesellschaftliche Ausgrenzung verhindert werden kann und das neue Möglichkeiten zur Gewinnung von Auszubildenden bietet." [MEHR] (PDF, 53 KB)

Die Partner der neuen Allianz für Aus- und Weiterbildung begrüßen "Woche der Ausbildung 2015" der Bundesagentur für Arbeit
Berlin, 16.03.2015 (kmk/bmbf). "Die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen" – unter diesem Motto steht die diesjährige Woche der Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit (BA). Vom 16. bis 20. März werben Regionaldirektionen, Arbeitsagenturen und Jobcenter auf regionaler Ebene für die duale Berufsausbildung, informieren über deren Chancen und Karrierewege.
Die Kernbotschaft ist so simpel wie überzeugend: Ausbildung lohnt sich – für Betriebe und Jugendliche gleichermaßen. [MEHR aus der Kultusministerkonferenz] [PM des Bildungsministeriums]

KMK erhöht Attraktivität der Berufsschulen
Berlin, 12.03.2015 (kmk). Die Kultusministerkonferenz aktualisiert die "Rahmenvereinbarung über die Berufsschulen". Diese Vereinbarung bildet die Basis für die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen in den 16 Ländern und dient der notwendigen Einheitlichkeit im Bildungswesen. [MEHR]

Ausbildungsgarantie: Brücken statt Umwege
Berlin, 05.03.2015 (gruene-frak). Zu den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zum Übergangsbereich zwischen Schule und Beruf hat Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik und Ausbildung, erklärt:
"Auch in der Bildungspolitik zeigt sich: Die Bundesregierung verwaltet Stillstand. Im Jahr 2014 landeten wieder rund 256 000 junge Menschen in einer der unzähligen Maßnahmen des Übergangsbereichs." [MEHR]

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FAMILIENPOLITIK

Kita-Ausbau geht voran: Zahl der betreuten Kinder unter drei Jahren stieg seit 2008 um 300 000 / Kabinett beschließt fünften Bericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes
Berlin, 04.03.2015 (bmfsfj). Das Bundeskabinett hat am 4. März den fünften Bericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) beschlossen. Darin wird erstmals seit Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz die Betreuungssituation in ganz Deutschland seit 2008 bewertet. Hierzu wurden auch Eltern, Jugendämter, Kindertageseinrichtungen und ihre Mitarbeiterinnen sowie Tagespflegepersonen befragt. [MEHR]

Schwesig ohne Konzept beim Kitaausbau
Berlin, 04.03.2015 (linksfrak). "Auf Manuela Schwesig warten im Bereich Kitaausbau drei große Baustellen, an denen dringend gearbeitet werden muss. Aber die Bauarbeiten ruhen", hat Norbert Müller den am 4. März im Bundeskabinett beratenen Zwischenbericht der Bundesregierung zur Umsetzung des Kinderförderungsgesetzes (KiFög) kommentiert. [MEHR]

Kitas ausbauen und Qualität verbessern
Berlin, 04.03.2015 (gruene-frak). Zum Fünften Bericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes hat Franziska Brantner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, erklärt:
"Es ist unergründlich, dass das Investitionspaket keinen zusätzlichen Euro für den Ausbau an Kita-Plätzen oder die Verbesserung der Qualität vorsieht." [MEHR]

Vorschläge Schäubles zu Kinderfreibetrag und Kindergeld sind unzureichend
Berlin, 04.03.2015 (spd-frak). Lothar Binding, finanzpolitischer Sprecher, und Frank Junge, zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"Die Vorschläge von Minister Schäuble zu Kinderfreibetrag und Kindergeld sind unzureichend. Maßnahmen zur Entlastung von Alleinerziehenden dürfen nicht auf die lange Bank geschoben werden. Für den Alleingang gibt es keinen Grund." [MEHR]

Schäubles Politik der schwarzen Null geht zulasten der Familien
Berlin, 04.03.2015 (links-frak). "Die schon 2014 verfassungsmäßig gebotene Erhöhung des Kinderfreibetrags ist mehr als überfällig. Die Bundesregierung klopft sich wegen der ach so hervorragenden wirtschaftlichen Lage dauernd selbst auf die Schulter. Dass Familien mit geringeren Einkommen dennoch mit einer Minimalerhöhung des Kindergelds abgespeist werden sollen, ist eine Frechheit", hat Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Die Linke, zu den Plänen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Kindergelderhöhung erklärt. [MEHR]

Statement Katrin Göring-Eckardt zum Kindergeld
Berlin, 04.03.2015 (gruene-frak). Auszüge vom TV-Statement von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende, zum Thema Kindergeld:
"Natürlich sind jedem 10 Euro lieber als 6 Euro. Aber das geht an den Problemen der Familien definitiv vorbei. Am gleichen Tag wird festgestellt, dass im Jahr 2014 185 000 Kita-Plätze fehlen – und Frau Schwesig kämpft nicht dafür. Wir stellen gleichzeitig fest: Wir haben über zwei Millionen Kinder, die in Armut leben – und Frau Schwesig kämpft nicht dafür. Wir stellen fest, dass wir eine Situation haben, in der Sozialarbeiterstellen in Schulen gestrichen werden müssen – und Frau Schwesig kämpft nicht dafür." [MEHR]

Schäubles Familienpaket völlig unzureichend - kaum Unterstützung für arme Familien
Berlin, 05.03.2015 (eaf) Finanzminister Schäuble plant, das Kindergeld bis Ende 2016 in zwei Stufen um insgesamt sechs Euro und den Kinderzuschlag für geringverdienende Eltern ab Mitte 2016 um 20 Euro zu erhöhen. Eine Anhebung des steuerlichen Entlastungsbetrags für Alleinerziehende ist hingegen nicht vorgesehen.
Was wie Wohltaten für Familien aussieht, ist schlicht verfassungsrechtlich vorgegeben! Wenn der vom Finanzministerium regelmäßig vorzulegende Existenzminimumbericht feststellt, dass das Existenzminimum erhöht werden muss, so sind dementsprechend die steuerlichen Kinderfreibeträge anzuheben. Davon profitieren allerdings nur besser verdienende Eltern. Eltern mit durchschnittlichen oder niedrigen Einkommen beziehen Kindergeld, das zwar parallel ebenfalls anzuheben ist, aber auf die Höhe der Grundsicherung angerechnet wird. So verpufft seine Wirkung vielfach. Kindergeld ist jedoch keine reine Sozialleistung, sondern in Teilen ein verfassungsrechtlich gebotenes Äquivalent zur Freistellung des Existenzminimums von der Steuer. [MEHR] (PDF, 83 KB)

Priorität für Kampf gegen Kinderarmut
Berlin, 13.03.2015 (linke). Kinder aus finanzschwachen Familien sind von Anfang an benachteiligt, haben Mängel bei Bildung und Gesundheit. Das ist beschämend, so Katja Kipping, Vorsitzende der Partei Die Linke. Sie hat erklärt:
"Die Bertelsmann-Studie zur Auswirkung von Armut auf Kinder kommt zu erschreckenden Ergebnissen: bei Bildungsstand, Gesundheit und selbst bei motorischen Fähigkeiten gibt es belegbare Defizite." [MEHR]

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DROGEN/POLITIK

Grüne präsentieren Cannabis-Gesetzentwurf
Berlin, 09.03.2015 (hib/PK). Mit einem Cannabiskontrollgesetz will die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die verbreitete Droge aus der Illegalität holen. Die in Deutschland gegen Cannabis gerichtete Verbotspolitik sei "vollständig gescheitert". Cannabis sei hierzulande die am häufigsten konsumierte illegale Droge, schreiben die Abgeordneten und schlagen in ihrem Gesetzentwurf (18/4204, PDF, 887 KB) vor, Cannabis aus den strafrechtlichen Regelungen des Betäubungsmittelgesetzes herauszunehmen. [MEHR]

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(KAMPF GEGEN) EXTREMISMUS

Erkenntnisse zu Pegida
Berlin, 04.03.2015 (hib/STO). Um die Strömung "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) geht es in der Antwort der Bundesregierung (18/4068, PDF, 211 KB) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/3969, PDF, 190 KB). Wie die Regierung darin ausführt, fallen im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) zu Pegida und ähnlichen Aktionsformen "ausschließlich Erkenntnisse unter dem Aspekt einer möglichen rechtsextremistischen Einflussnahme oder Steuerung an". [MEHR]

Wochen gegen Rassismus – 365 Tage Gelegenheit für Zivilcourage
Berlin, 15.03.2015 (spd-frak). Susann Rüthrich, Sprecherin der AG Strategien gegen Rechtsextremismus, und Sönke Rix, Sprecher der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend, haben erklärt:
"Auch zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus wird es wieder Aufmärsche gegen eine vermeintliche Überfremdung Deutschlands geben. Wieder werden sich diesen "Spaziergängern" aber auch Tausende Menschen entgegenstellen, die sich zu Vielfalt, Demokratie und einer bunten Gesellschaft bekennen. Sie zeigen, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nicht zu Deutschland gehören. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 wollen hierzu einen Beitrag leisten." [MEHR]

Gemeinsam gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit / Spitzentreffen von Bündnis 90/Die Grünen und VertreterInnen muslimischer Verbände
Berlin, 05.03.2015 (gruene). SpitzenvertreterInnen von Bündnis 90/Die Grünen haben sich am 4. März unter Leitung der Bundesvorsitzenden Simone Peter und Cem Özdemir mit Vertretern muslimischer Verbände zu einem Gespräch getroffen. Es war das erste Zusammentreffen von Bündnis 90/Die Grünen mit einem sehr breiten Kreis muslimischer Verbände. [MEHR]

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AUS KIRCHE UND GESELLSCHAFT

"Der Zusammenarbeit von Juden und Christen neue Impulse geben" / Treffen von Kirchenvertretern und Judentum
Hannover, 09.03.2015 (ekd). "Das christlich-jüdische Verhältnis hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verbessert." Zu diesem Ergebnis kamen die Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Allgemeinen und der Orthodoxen Rabbinerkonferenz, die sich am 9. März 2015 in Ludwigshafen getroffen haben. 50 Jahre nach der Erklärung "Nostra aetate" des Zweiten Vatikanischen Konzils, 40 Jahre nach dem Text der EKD "Juden und Christen I" und 15 Jahre nach der jüdischen Erklärung "Dabru emet" haben Kirchenvertreter und Rabbiner eine Bilanz der christlich-jüdischen Beziehungen gezogen und Überlegungen zur zukünftigen Entwicklung angestellt. [MEHR]

Jan Hus - Vor 600 Jahren zum Schweigen gebracht / Ein Predigtpreis erinnert an den wortmächtigen tschechischen Reformator
Hannover, 06.03.2015 (ekd). Er wollte so reden, dass es jeder versteht: in seiner Muttersprache, nicht auf Latein. Jan Hus stieß die ersten Kirchenreformen in Europa an und wurde vor 600 Jahren als Ketzer verbrannt. Die Herrnhuter Brüdergemeine hat einen Predigtpreis in seinem Namen ausgeschrieben. Frank Leßmann-Pfeiffer, Pfarrer in Prag, erinnert an den Vordenker der Reformation. [MEHR]

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RELIGIONSFREIHEIT

"Bedrückend und beschämend" - wenn Juden keine Kippa tragen können / Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm würdigt diesjährigen Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille
Hannover, 08.03.2015 (ekd). Als "bedrückend und beschämend" hat es der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm bezeichnet, dass der Vorsitzende des Zentralrats der Juden "überhaupt nur die Überlegung anstellen muss", ob Juden an bestimmten Orten besser keine Kippa tragen. Niemand dürfe sich "an die tägliche Realität der Bedrohung der Sicherheit von Juden in diesem Land gewöhnen", so Bedford-Strohm am 8. März in Ludwigshafen anlässlich der bundesweiten Eröffnung der "Woche der Brüderlichkeit". [MEHR]

Juden müssen sich sicher fühlen / Warnung des Zentralratspräsidenten ist Alarmsignal
Berlin, 06.03.2015 (cducsu). Diese Warnung muss für uns alle ein Alarmsignal sein. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat dazu geraten, dass sich Juden in bestimmten städtischen Problemvierteln nicht als Angehörige ihrer Religionsgemeinschaft zu erkennen geben sollen. [MEHR] (PDF, 907 KB)

Außenminister Steinmeier verurteilt Anschläge auf zwei Kirchen in Pakistan
Berlin, 15.03.2015 (aa). Zu dem Doppelanschlag auf zwei christliche Kirchen im pakistanischen Lahore, bei dem nach Medienberichten mindestens 14 Menschen getötet und 60 weitere verletzt worden sind, erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier am 15. März:
"Ich bin entsetzt über die hinterhältigen Anschläge auf zwei christliche Kirchen in Lahore, bei denen heute mindestens 14 Menschen umgekommen sind." [MEHR]

Kopftuch-Urteil hinterlässt viele offene Fragen
Berlin, 16.03.2015 (eak). "Das Kopftuch-Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes (BVG) hinterlässt viele offene Fragen. Die jeweiligen Landesgesetzgeber, die in Folge des alten BVG-Urteils klare und handhabbare Regelungen geschaffen haben, stehen jetzt im Grunde genommen vor einer politischen 180-Grad-Wende. Bei der aktuellen Urteilsbegründung des BVG ist keineswegs hinreichend ersichtlich, was nun eigentlich zu dieser grundsätzlichen Revision der juristischen Einschätzung von 2003 geführt haben soll. Wenn jetzt beispielsweise festgestellt wird, dass vom Tragen eines islamischen Kopftuches in der Schule "für sich genommen noch kein werbender oder gar missionarischer Effekt" ausgehe, dann ist gerade dies – vor dem Hintergrund eines zunehmenden Drucks auf liberal erzogene muslimische Schülerinnen sowie der wachsenden Bedrohung durch den Islamismus – durchaus zweifelhaft. [MEHR]

Bundesverfassungsgericht stärkt Umgang mit religiöser Vielfalt
Berlin, 13.03.2015 (spd-frak). Kerstin Griese, Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Unzulässigkeit eines pauschalen Kopftuch-Verbots an Schulen bildet die gesellschaftliche Realität ab. Es ist richtig, dass die religiöse Vielfalt mit diesem Urteil gestärkt wird und die Voraussetzungen für muslimische Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst verbessert werden." [MEHR]

Einschränkung des Kopftuchverbotes ist Schritt in die richtige Richtung
Berlin, 13.03.2015 (linksfrak). "Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, das pauschale Kopftuchverbot einzuschränken, weist in die richtige Richtung, lässt aber dennoch die Möglichkeit offen, durch Heraufbeschwören einer konkreten Gefahr für den Schulfrieden das Tragen von Kopftüchern zu unterbinden", hat Christine Buchholz, religionspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, anlässlich des Urteils zum pauschalen Kopftuchverbot im NRW-Schulgesetz erklärt. [MEHR]

Kopftuch-Urteil: Ein guter Tag für Religionsfreiheit und Respekt
Berlin, 13.03.2015 (gruene-frak). Zum zweiten Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat Volker Beck, Sprecher für Innen- und Religionspolitik, erklärt:
"Das ist ein guter Tag für die Religionsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht macht klar: In Deutschland gilt Religionsfreiheit und Gleichheit vor dem Gesetz." [MEHR]

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VERANSTALTUNGEN

From Diary to Certificate / Seminar zur Anerkennung und Zertifizierung von Projektkompetenzen durch den Youthpass
Bonn, 11.03.2015 (jugendfuereuropa). (…) Das Seminar vom 26. bis 31. Mai in Nessebar, Bulgarien, richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit aus ganz Europa und bietet für seine 30 Teilnehmer eine Plattform zur fachlichen Diskussion. Die Ergebnisse des Seminars sollen in einem Praxishandbuch veröffentlicht werden. Bitte melden Sie sich bis zum 30.03.2015 an! [MEHR]

Veranstaltungen der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Bonn, 04.03.2015 (bpb). Auf folgende Veranstaltungen der BpB weisen wir hin:

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FÖRDERPROGRAMME

Förderung der politischen Jugendbildung aus Mitteln des KJP-Programms "Politische Bildung"... im Kontext des Netzwerks der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung über die Zentralstelle der aej
Hannover, 13.03.2015 (aej). Der aej-Vorstand hat in seiner Sitzung am 5. März 2015 dem neuen Konzept zur Förderung der politischen Jugendbildung aus Mitteln des Kinder-und Jugendplans des Bundes (KJP) zugestimmt und gleichzeitig beschlossen, die ab dem Jahr 2016 zur Verfügung stehenden Mittel im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens neu zu vergeben. (…)
Bitte sendet Eure Interessenbekundung mit den erforderlichen Unterlagen bis spätestens zum 31. Mai 2015 (Ausschlussfrist) an die Geschäftsstelle der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (ET). [MEHR]

Ausschreibung "Künste öffnen Welten"
Hannover, 12.03.2015 (aej). Kulturelle Projekte mit Bildungsangeboten für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren, können wieder eine Förderung beantragen. (…) Antragsfrist ist der 1. April 2015. [MEHR]

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WETTBEWERBE

chrismon Gemeindepreis 2015 / Staunen und abstimmen über spannende Projekte
Hannover, 06.03.2015 (ekd). Engagierte Gemeinden gibt es überall – aber wer kennt sie? Mit dem "chrismon Gemeindepreis 2015" will das evangelische Monatsmagazin wieder besonders originelle und erfolgreiche Projekte auszeichnen und fördern. Dazu gibt es einen Jurypreis mit Publikumsbeteiligung. Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro stehen bereit. Auf chrismongemeinde.de kann jetzt jeder seine Favoriten unterstützen. Darüber hinaus sind weitere Bewerbungen für evangelische, katholische und freikirchliche Gemeinden möglich.

Jetzt noch für den JUPP! 2015 bewerben!
Hannover, 12.03.2015 (aej). Bis zum 10. April sucht JUPP! in diesem Jahr noch Projekte, die die Welt verbessern. Projekt unter www.jupp-der-preis.de eintragen und die Chance auf 3.000 Euro Preisgeld und die Preisverleihung beim Kirchentag in Stuttgart wahren!

Dieter Baacke Preis
Hannover, 12.03.2015 (aej). Mit dem Dieter Baacke Preis werden beispielhafte Medienprojekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland gewürdigt. Ziel ist, medienpädagogische Projekte und Methoden, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und ihre Medienkompetenz fördern, bekannt zu machen.
(…) Bewerbungsschluss ist der 31. August 2015. [MEHR]

Engagement von Jugendlichen im Rampenlicht / Ausschreibung für Heinz-Westphal-Preis gestartet
Berlin, 13.03.2015 (bmfsfj). Ob bei der Feuerwehr, im Sportverein oder in der Schule - jeder dritte Jugendliche in Deutschland engagiert sich freiwillig. Der Heinz-Westphal-Preis www.heinz-westphal-preis.de rückt dieses ehrenamtliche Engagement ins Rampenlicht. In diesem Jahr vergeben das Bundesjugendministerium und der Deutsche Bundesjugendring die Auszeichnung bereits zum neunten Mal - und zwar in den Kategorien Integration, Vielfalt, digitale Medien sowie europäische und internationale Zusammenarbeit.
Die Ausschreibung läuft bis zum 18. Mai 2015. [MEHR]

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MATERIAL

"Auftrag Inklusion – Perspektiven für eine neue Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit" / Broschüre von aej, Aktion Mensch und Diakonie Deutschland soeben erschienen
Hannover, 05.03.2015 (aej). Aus der herausfordernden Perspektive des Auftrags haben die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej), die Aktion Mensch und die Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband im Herbst 2013 das Thema Inklusion auf einer bundesweiten Fachtagung in den Blick genommen. (…)
Die Ergebnisse der Tagung sind Teil der soeben erschienenen Publikation "Auftrag Inklusion – Perspektiven für eine neue Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit." Darüber hinaus erörtert der Band inhaltliche Grundlagen und versammelt Handlungsempfehlungen und Anregungen für die Praxis. [MEHR]

Neuerscheinungen der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Bonn, 04.03.2015 (bpb). Auf folgende Neuerscheinungen der BpB weisen wir hin:

  • Aus Politik und Zeitgeschichte: Unten

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Ein Klick zu den Ostergottesdiensten
Hannover, 17.03.2015 (ekd). Die Osterzeit ist für viele Menschen Anlass, die Kirche zu besuchen, um die Auferstehung Jesu zu feiern. Der gemeinsame Online-Suchdienst der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland bietet Hilfe bei der Suche nach Ort und Zeit der Gottesdienste und Veranstaltungen in den Pfarrgemeinden zwischen Palmsonntag (29. März 2015) und dem ersten Sonntag nach Ostern (12. April 2015). Die Suche ist unter www.ostergottesdienste.de freigeschaltet und gibt den Gemeinden aus dem gesamten Bundesgebiet bereits seit dem Jahr 2000 die Möglichkeit, Gottesdienste einzutragen. [MEHR]

Online-Lexikon für Religionspädagogik gestartet
Hannover, 06.03.2015 (ekd). Rund 100 Artikel umfasst das "Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon im Internet" (WiReLex) bereits - jedes Jahr soll es um hundert weitere Einträge ergänzt werden. Konzipiert und betreut wird das kostenlose Angebot von zehn Herausgeber-Teams, die durch die Deutsche Bibelgesellschaft und das Comenius-Institut in Münster unterstützt werden. Das Lexikon wendet sich an Religionslehrer, Gemeindepädagogen, Pfarrer, Dozenten und an Theologiestudenten. [MEHR]

Neue Internetseite stärkt junge Politik
Berlin, 09.03.2015 (bmfsfj). Neues aus dem Netz: Mit der Internetseite www.jugendgerecht.de präsentiert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seine neue Jugendstrategie. Betrieben wird die Seite von der Koordinierungsstelle Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft. Die Internetseite soll für Politik und Gesellschaft eine Plattform bieten, damit diese die Herausforderungen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 zum selbstverständlichen Bestandteil ihres Handelns machen. [MEHR]

Publikationen des Bundesfamilienministeriums auf einen Blick
Berlin, 04.03.2015 (bmfsfj). Ob Informationen zum ElterngeldPlus, zum Bundesfreiwilligendienst oder Tipps für mehr Sicherheit im Internet: Für einen besseren Überblick sind ausgewählte Broschüren, Merkblätter und Flyer nun nach Lebensphasen geordnet. [MEHR]

Neue Online-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Bonn, 04.03.2015 (bpb). Auf folgende neue Online-Angebote der BpB weisen wir hin:

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