CVJM-JUGENDPOLITIK AKTUELL Nr. 392

21. Januar 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist die neue Ausgabe von CVJM-Jugendpolitik Aktuell.

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Der Redaktionsschluss dieser Ausgabe war am 21. Januar um 8 Uhr.

Ich grüße Sie ganz herzlich mit dem Wochenspruch der kommenden Woche: "Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir." Jesaja 60,2

Ihre
Brigitte Pfennig
Referat Jugendpolitik

JUGENDARBEIT / JUGENDPOLITIK

Denkwerkstatt in der Messehalle / Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt informiert sich bei der Standaktion "DenkWerkstattWandel" der Evangelischen Jugend in ländlichen Räumen
Hannover, 19.01.2015 (aej). "Jugendverbandsarbeit leistet einen wichtigen Beitrag für ländliche Entwicklung", betonte Agrarminister Christian Schmidt bei seinem Besuch am Messestand der Evangelischen Jugend in ländlichen Räumen (ejl) auf der Grünen Woche in Berlin.
Mit der "DenkWerkstattWandel" stellten Jugendliche der Evangelischen Landjugend Bayern die Veränderungen im Bereich Jugend, Gesellschaft, Technik und Ernährung/Landwirtschaft seit 1970 vor. [MEHR]

"Jugend Macht Politik – Theorie und Praxis in Berlin" / 2. Seminarteil von "Jugend Macht Politik" 2014/2015 fand vom 9. bis 11. Januar in Berlin im CVJM Sophienhof statt
Hannover, 15.01.2015 (aej). Man könnte meinen, das ganze Wochenende hätte aus theoretischen Einheiten zu den Themen "Eigenständige Jugendpolitik, Gremienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Nachhaltige Entwicklung, Finanzen oder Diversität" bestanden. Dabei gelang es den Referierenden allerdings ausgezeichnet, immer wieder praktische Übungen, Rollenspiele und lebendige Diskussionsrunden einfließen zu lassen.
Wie gehe ich als Sitzungsleitung professionell mit einem Geschäftsordnungsantrag um? Wie lese ich einen Haushalt und was ist eigentlich Doppik? Was meinen wir eigentlich, wenn wir von eigenständiger Jugendpolitik sprechen? Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um und was können wir ganz konkret tun, um uns und unseren Verband im Bereich social media zu präsentieren? [MEHR]

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EUROPÄISCHE JUGENDPOLITIK

Brücken bauen: Zwischen "wir" und "sie"
Bonn, 13.01.2015 (jugendfuereuropa). Rund zwanzig junge Menschen aus europäischen Organisationen trafen sich bei dem zweiten "Across the line"-Training in Berlin, um über Diversität in der internationalen Jugendarbeit zu sprechen und Projektideen anzustoßen. [MEHR]

"Eine ganz normale Jugendliche": Die Jugendvertreterin Dinah Menz über die EU-Jugendkonferenz in Rom
Bonn, 07.01.2015 (jugendfuereuropa). Dinah Menz ist 21 Jahre alt und engagiert sich in Jugendaustauschprojekten wie "east-west-east" der Jugendbildungsstätte Berchum. Zusammen mit Christine Pollithy (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) und Simon Dümig (Jugendrotkreuz Bayern) war sie auf der EU-Jugendkonferenz in Rom für Deutschland dabei. JUGEND für Europa sprach mit ihr über ihr gesellschaftliches Engagement, ihre Eindrücke in Rom und darüber, dass EU-Jugendpolitik doch gar nicht so trocken ist, wie man manchmal denkt. [MEHR]

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KINDERPOLITIK / KINDERRECHTE

Stärkung der Kinderrechte bleibt Hausaufgabe auch für Deutschland
Berlin, 15.01.2015 (spd-frak). Sönke Rix, Sprecher der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Susann Rüthrich, Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"Auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion diskutierten am 14. Januar 2015 rund 100 Expertinnen und Experten zum Thema "Kinderrechte stärken". 25 Jahre nach Annahme der Kinderrechtskonvention von der Vollversammlung der Vereinten Nationen haben sich die Bedingungen für gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zwar verbessert, allerdings besteht weiterhin Handlungsbedarf." [MEHR]

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BILDUNG / BILDUNGSPOLITIK

Schulische Bildung von Kindern beruflich Reisender / Kultusministerkonferenz setzt sich für Qualitätsausbau und Qualitätssicherung ein
Berlin, 15.01.2015 (kmk). In einer gemeinsamen Konferenz zum Thema "Unterricht für Kinder beruflich Reisender" am 14. und 15. Januar 2015 in Aachen tauschte sich die Kultusministerkonferenz (KMK) mit Verbands- und Elternvertretern beruflich Reisender über die Schul- und Unterstützungsmaßnahmen in den Ländern für diese Zielgruppe aus. [MEHR]

KMK-Präsidentin Kurth: Auch leistungsstarke Schülerinnen und Schüler im Blick haben / Sächsische Kultusministerin übernimmt Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz - Qualität, Vergleichbarkeit und Mobilität sowie berufliche Bildung weitere Schwerpunkte
Berlin, 14.01.2015 (kmmk). Die Sächsische Staatsministerin für Kultus, Brunhild Kurth, hat turnusgemäß die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz für 2015 angetreten. Sie folgt auf die Nordrhein-Westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann. Die neue Präsidentin betonte am 14. Januar bei der Präsidentschaftsübergabe im Bundesrat in Berlin:
"Ich danke meiner Kollegin Sylvia Löhrmann ganz herzlich für ihre Arbeit als Präsidentin im vergangenen Jahr." Sie werde den eingeschlagenen Reformkurs zu mehr Vergleichbarkeit und zur Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich konsequent weiterverfolgen. [MEHR]

Linke: Konsequenzen aus Bildungsbericht
Berlin, 15.01.2015 (hib/ROL). Den umfassenden Zugang zu Bildung zu sichern und die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bildungsteilnahme zu schaffen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe in öffentlicher Verantwortung. [MEHR] Zum Bildungsbericht

Yasmin Fahimi: Gute Bildung geht nur gemeinsam – Kooperationsverbot für Schulen beenden
Berlin, 07.01.2015 (spd). Anlässlich der am 7. Januar veröffentlichten Bilanz des DGB zur Umsetzung der Ziele des Bildungsgipfels von Bund und Ländern im Jahr 2008 hat SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi erklärt:
"Mehr als 5% eines Jahrganges verlassen die Schule ohne einen Abschluss, 1,4 Millionen junge Menschen sind darüber hinaus ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung. Vor allem gering Qualifizierte, Menschen ohne Arbeit oder mit einem Migrationshintergrund verlieren den Anschluss. Das sind erschreckende Zahlen. Weitere Kraftanstrengungen sind dringend nötig." [MEHR]

Merkels Bildungsrepublik ist eine Republik der Bildungsungerechtigkeit
Berlin, 07.01.2015 (gruene-frak). Zur Veröffentlichung der Bildungsgipfel-Bilanz des DGB haben Özcan Mutlu, Sprecher für Bildungspolitik, und Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugend und Ausbildung, erklärt:
"Die im Auftrag des DGB veröffentlichte Bildungsgipfel-Bilanz des Essener Bildungsforschers Klaus Klemm zeigt: Bildungsungerechtigkeit ist weiterhin ein zentrales Problem in Deutschland. Die Bundesregierung erreicht zahlreiche Ziele des Bildungsgipfels 2008 nicht." [MEHR]

Deutsche Hochschulen schärfen ihr internationales Profil / Studie belegt wachsende internationale Ausrichtung und Auslandsmobilität auch der Dozenten / Wanka: "Hochschulen sind Motor des Austauschs"
Berlin, 13.01.2015 (bmbf). Mehr ausländische Studienanfänger, ein Plus an Wissenschaftlern aus anderen Ländern sowie eine steigende Mobilität deutscher Hochschullehrer ins Ausland – Hochschulen in Deutschland sind Orte wachsender Internationalität. Dieser anhaltende Trend ist in einer aktuellen Studie (PDF, 2,4 MB) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Hochschulrektorenkonferenz und der Alexander von Humboldt-Stiftung erkennbar. [MEHR]

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AUSBILDUNG

Start des ressortübergreifenden Programms "JUGEND STÄRKEN im Quartier" in 185 Kommunen
Berlin, 20.01.2015 (bmbf/bmub). Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützen ab 2015 185 Kommunen in 15 Bundesländern dabei, junge Menschen aus sozialen Problemgebieten auf einen erfolgreichen Einstieg in Ausbildung und Arbeit vorzubereiten. [MEHR aus dem Familienministerium] [MEHR aus dem Umweltministerium]

Girls'Day und Boys'Day 2015: Jetzt anmelden!
Berlin, 19.01.2015 (bmfsfj). Die Vorbereitungen zu den bundesweiten Berufsorientierungstagen Girls'Day und Boys'Day am 23. April 2015 laufen auf Hochtouren: Websites und App stehen für die Anmeldungen bereit. [MEHR]

Immer mehr Azubis sammeln Auslandserfahrung / 18 000 junge Menschen in Ausbildung nutzten 2014 Erasmus+ / Wanka: "Internationale Erfahrung in der Berufsbildung selbstverständlich machen"
Berlin, 09.01.2015 (bmbf). Immer mehr Auszubildende in Deutschland nutzen das neue europäische Bildungsprogramm Erasmus+, um während der Ausbildung ins Ausland zu gehen. Nach Angaben der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) ist ihre Anzahl 2014 deutlich gestiegen. (…) Damit setzt sich der starke Anstieg der Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung auch im Jahr 2014 fort. [MEHR]

MobiPro-EU: Neue Förderperiode gestartet
Berlin, 15.01.2015 (bmas). Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat am 15. Januar in Berlin den Start für die neue Förderperiode des Sonderprogramms MobiPro-EU verkündet. An der Auftaktveranstaltung, dem MobiPro-EU-Kongress 2015, nahmen auch der Vorsitzende des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, und der spanische Botschafter in Berlin, S. E. Juan Pablo García-Berdoy Cerezo, teil. Das Sonderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt seit Anfang 2013 junge Menschen aus der Europäischen Union bei der Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland, bis Ende 2014 konnten auch qualifizierte Fachkräfte eine Förderung erhalten. [MEHR]

Bundesregierung muss bei MobiPro riesigen Imageschaden reparieren
Berlin, 15.01.2015 (gruene-frak). Zu der Auftaktveranstaltung der Bundesregierung zur neuen Förderphase des Programms MobiPro-EU für junge arbeitslose EuropäerInnen am 15. Januar, hat Brigitte Pothmer, Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik, erklärt:
"Nach dem Chaos während der letzten Förderphase sollte die Bundesregierung jetzt erstmal kleine Brötchen backen. Es ist erst ein halbes Jahr her, dass zig junge Europäerinnen und Europäer teils Monate auf die zugesicherten Zahlungen warten mussten." [MEHR]

10 000 Plätze für assistierte Ausbildung
Berlin, 14.01.2015 (hib/CHE). Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10 000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten. [MEHR]

Ausbildung: 49 000 "Spätstarter" gefunden
Berlin, 09.01.2015 (hib/CHE). Im Rahmen der Initiative "Ausbildung wird was - Spätstarter gesucht" konnten bis August 2014 rund 49 000 junge Erwachsene zwischen 25 und 35 Jahren für eine abschlussorientierte Aus- und Weiterbildung gewonnen werden. [MEHR]

Ausbildungsgarantie für junge Flüchtlinge
Berlin, 08.01.2015 (gruene-frak). Zum Vorschlag der CSU, das Bleiberecht für junge Flüchtlinge während der Ausbildung auszuweiten, haben Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik und Ausbildung, und Luise Amtsberg, Sprecherin für Flüchtlingspolitik, erklärt:
"Die Wandlung der CSU vom Saulus zum Paulus ist schon bemerkenswert. Seit Jahren wettern die Christsozialen polemisch gegen Zuwanderer und gießen damit Öl ins Feuer der fremdenfeindlichen Deutschtümeleien von Pegida und Co." [MEHR]

Wir brauchen den richtigen Mix zwischen beruflicher und akademischer Bildung!
Berlin, 09.01.2015 (ju). Anlässlich des immer größer werdenden Fachkräftemangels in Deutschland haben der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, und die stellvertretende Bundesvorsitzende, Katrin Albsteiger, erklärt:
"Die berufliche Bildung in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte und dient vielen Ländern als Vorbild. Sie ist ein Grund dafür, dass wir eine der geringsten Jugendarbeitslosigkeitsquoten weltweit haben. Damit dies so bleibt, müssen Schüler frühzeitig für die berufliche Bildung begeistert werden." [MEHR]

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FAMILIENPOLITIK

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Interview mit dem Human Resources Manager Magazin
Berlin, 08.01.2015 (bmfsfj). Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat dem Human Resources Manager Magazin am 8. Januar 2015 ein Interview gegeben. Thema war das neue Elterngeld Plus und die Verantwortung der Personalmanager. [MEHR]

"Mütter und Väter wollen heute beides: Familie und Beruf"
Berlin, 08.01.2015 (bmfsfj). In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel vom 8. Januar 2015 setzt sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig für eine Familienarbeitszeit ein und spricht von einem positiven Effekt für Wirtschaft, Gesellschaft und Staat. [MEHR]

Familien brauchen mehr Wertschätzung und Anerkennung / Studie bestätigt Familienpolitik der Union
Berlin, 15.01.2015 (cducsu). In dieser Woche wurde die forsa-Studie "Ansprüche ans Elternsein" (PDF, 895 KB) im Auftrag der Zeitschrift ELTERN vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Vorstellung der Vorhabenplanung 2015 im Familienausschuss des Deutschen Bundestages am 14. Januar hat hierzu der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, erklärt:
"Die forsa-Studie zeigt, dass die Familienpolitik der CDU/CSU-Fraktion wirkt. Für die Union stehen immer das Wohlergehen von Familien und ihre Entscheidungsfreiheit im Vordergrund, nicht die Vorgabe bestimmter Familienmodelle." [MEHR]

Bei Mehrgenerationenhäusern die von der Union geschaffenen Strukturen erhalten / Familienministerium muss tragfähiges Konzept vorlegen
Berlin, 15.01.2015 (cducsu). Die Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben sich in ihrer ersten Sitzung 2015 mit der Zukunft der Mehrgenerationenhäuser befasst. Dazu haben der familienpolitische Sprecher Marcus Weinberg und der kommunalpolitische Sprecher Ingbert Liebing erklärt:
Weinberg: "Die Mehrgenerationenhäuser gehen auf das Engagement unserer Ministerinnen Ursula von der Leyen und Kristina Schröder zurück. (...)"
Liebing: "Die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr ist ein Schritt in die richtige Richtung. (…)" [MEHR]

Finanzielle Spielräume zur Bekämpfung der Kinderarmut nutzen
Berlin, 14.01.2015 (gruene-frak). Anlässlich der Diskussionen über die geforderte Erhöhung des Kindergeldes haben Katja Dörner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, und Dr. Franziska Brantner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, erklärt:
"Eine Kindergelderhöhung allein löst das Problem der zunehmenden Kinderarmut nicht. Familien, die von Armut betroffen sind, müssen gezielt gefördert werden." [MEHR]

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JUGENDSCHUTZ

Schwesig: Keine E-Zigaretten unter 18
Berlin, 14.01.2015 (hib/AW). Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will den Verkauf von E-Zigaretten an Jugendliche unter 18 Jahren verbieten. Schwesig kündigte am Mittwoch vor dem Familienausschuss eine entsprechende Novelle des Jugendschutzgesetzes an. Das Verbot soll sich auch auf elektronische Wasserpfeifen, sogenannte E-Shishas, erstrecken. [MEHR]

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JUGEND UND GESUNDHEIT

Konzept gegen Alkoholsyndrom
Berlin, 14.01.2015 (hib/PK). Das Ausmaß schwerer Schädigungen von Kindern durch den Alkoholkonsum von Frauen während der Schwangerschaft wird offenbar noch drastisch unterschätzt. Bei einem Expertengespräch am 14. Januar im Gesundheitsausschuss des Bundestages forderten die Sachverständigen aus Medizin und Praxis die Abgeordneten energisch dazu auf, dieses gravierende Problem mit geeigneter Vorbeugung, Aufklärung, Diagnose und Behandlung systematisch anzugehen. [MEHR]

Gesunde Ernährung ist ein Gebot sozialer Gerechtigkeit
Berlin, 15.01.2015 (spd-frak). Jeannine Pflugradt, zuständige Berichterstatterin, und Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, haben erklärt:
"Gemeinsam mit dem Koalitionspartner will die SPD-Bundestagsfraktion gegen den Anstieg ernährungsbedingter Erkrankungen vorgehen. Im Mittelpunkt eines Antrags, der heute im Bundestag debattiert wird, steht dabei die Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Neben verpflichtenden Qualitätsstandards für Schulverpflegung und öffentliche Kantinen, die durch ein nationales Qualitätszentrum zukünftig kontrolliert werden, fordern SPD und CDU/CSU ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel in Grundschulen und Kitas, süßigkeitenfreie Kassenzonen in Supermärkten sowie eine nationale Strategie zur Reduktion von Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten. Auch die Ernährungsbildung an Schulen soll ausgebaut werden." [MEHR]

Energy Shots: Für Kinder und Jugendliche nicht geeignet
Berlin, 20.01.2015 (gruene-frak). Anlässlich der Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA zu Energie Drinks, hat Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherpolitik, erklärt:
"Die Studie belegt erneut, dass vor allem Jugendliche durch Energy Drinks zu viel Koffein zu sich nehmen. Die Bundesregierung muss hinsichtlich der konzentrierten Energie Shots endlich der Forderung des eigenen Bundesinstitutes für Risikobewertung nachkommen und diese vom Markt fernhalten, um insbesondere Kinder und Jugendliche vor erwiesenen Gesundheitsrisiken, wie Herz-Rhythmus-Störungen, Krampfanfälle oder Nierenversagen zu schützen." [MEHR]

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JUGEND UND MEDIEN

Dr. Ralf Kleindiek eröffnet I-KiZ-Jahrestagung
Berlin, 15.01.2015 (bmfsfj). Am 15. Januar hat Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, die Jahrestagung des I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet eröffnet. Rund 150 Teilnehmende informierten sich dort über die Arbeit des I-KiZ und diskutierten über aktuelle Entwicklungen der Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen und des Jugendmedienschutzes. [MEHR]

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(KAMPF GEGEN) EXTREMISMUS

Friedensgebete und Solidaritätskundgebungen / Zehntausende protestieren gegen "Pegida"
Hannover, 14.01.2015 (ekd). Zehntausende Menschen haben am 12. Januar in zahlreichen deutschen Städten der Opfer der Pariser Anschläge gedacht und für ein friedliches Zusammenleben demonstriert. Zu den Veranstaltungen hatten Kirchen, Parteien und gesellschaftliche Initiativen aufgerufen. [MEHR]

EKD bekundet Solidarität mit Terror-Opfern / Friedensappell bei Mahnwache: "Echter Glaube führt zum Frieden"
Hannover, 13.01.2015 (ekd). Ein interreligiöses Zeichen gegen Gewalt und Hass haben Repräsentanten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 13. Januar in Berlin gesetzt. Gemeinsam mit den anderen großen Religionsgemeinschaften sowie Vertretern von Politik und Gesellschaft haben sie sich an einer Mahnwache für die Opfer der Terroranschläge von Paris beteiligt. Zu diesem hatten der Zentralrat der Muslime in Deutschland und die Türkische Gemeinde Berlin aufgerufen. [MEHR]

Für Freiheit, gegen Hass
Berlin, 12.01.2015 (bpa). Gemeinsam mit Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt haben die Bundeskanzlerin und weitere Kabinettsmitglieder an der Solidaritätskundgebung für die Opfer in Paris teilgenommen. "Wir stehen eng an der Seite unserer französischen Freunde", so Merkel. [MEHR]

70 Jahre nach Auschwitz: Gemeinsam für eine vielfältige Gesellschaft
Berlin, 19.01.2015 (dbjr). 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz arbeiten junge Menschen aus Deutschland, Israel, Polen, Tschechien und Österreich gemeinsam gegen das Vergessen. Vor der zentralen Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2015 im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz entwickeln sie aus verschiedenen Erinnerungskulturen eine gemeinsame. [MEHR] (PDF, 134 KB)

Unabhängiger Expertenkreis Antisemitismus nimmt Arbeit auf / Konstituierende Sitzung am 19. Januar 2015
Berlin, 19.01.2015 (bmi). Um Antisemitismus entschlossen zu bekämpfen und jüdisches Leben in Deutschland weiterhin nachhaltig zu fördern, wurde aufgrund eines fraktionsübergreifenden Bundestagsbeschlusses erneut ein Expertenkreis Antisemitismus eingesetzt. [MEHR]

Europa muss verstärkt gegen den Antisemitismus vorgehen / EU-Kommission besorgt über die Situation der Juden
Berlin, 19.01.2015 (cducsu). Der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, hat die Besorgnis geäußert, dass sich Juden in Europa mittlerweile nicht mehr sicher fühlen können. Dazu haben der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, und der Leiter der Bundestagsdelegation in der Parlamentarischen Versammlung, Axel E. Fischer, erklärt:
"Auch die CSU/CSU-Bundestagsfraktion sieht mit Besorgnis, dass Antizionismus und Antisemitismus in ganz Europa wieder zunehmen." [MEHR]

Mehr Prävention im Kampf gegen gewaltbereite Islamisten / Manuela Schwesig zum Start des neuen Bundesprogramms "Demokratie leben!"
Berlin, 09.01.2015 (bmfsfj). Im Kampf gegen gewaltbereite Islamisten setzt die Bundesregierung verstärkt auch auf Präventionsarbeit. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig: "Ein Schwerpunkt im neuen Bundesprogramm 'Demokratie leben!' ist die Prävention gegen gewaltorientierten Islamismus." [MEHR]

Aufklärung gegen Islamisten-Propaganda
Berlin, 12.01.2015 (hib/PK). Die Bundesregierung setzt im Kampf gegen die islamistische Propaganda auf eine gezielte Gegenaufklärung. Das Internet spiele für Radikalisierungsprozesse eine wichtige Rolle. Die neuen Medien würden insbesondere von Salafisten intensiv genutzt, um ihre Propaganda zu verbreiten und damit vor allem junge Menschen zu erreichen. [MEHR]

Entwicklung passgenauer Präventions- und Deradikalisierungsmaßnahmen notwendig / Kampf gegen islamistischen Extremismus ausbauen
Berlin, 16.01.2015 (cducsu). In ihrer Regierungserklärung am 15. Januar hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Terroranschlägen in Paris Stellung genommen. Dazu haben der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, und die Integrationsbeauftragte CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Cemile Giousouf, erklärt:
Marcus Weinberg: "Um extremistische Aktivitäten zu unterbinden, brauchen wir vor allem auch wirksame Maßnahmen zur Prävention und Deradikalisierung. (…)"
Cemile Giousouf: "Wir müssen uns dem Problem des islamistischen Extremismus stellen, das ist die Schlussfolgerung aus den Attentaten von Paris. (…)" [MEHR]

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INTEGRATION

Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland
Berlin, 12.01.2015 (bpa). Bundeskanzlerin Merkel hat sich für ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Religionen in Deutschland ausgesprochen. Der Islam gehöre zu Deutschland, betonte sie. Gleichzeitig forderte Merkel einen stärkeren Dialog zwischen den Religionen. [MEHR]

Brücke zwischen den Nationen
Berlin, 12.01.2015 (bpa). Die rund drei Millionen türkischstämmigen Menschen in Deutschland machten die deutsch-türkischen Beziehungen ganz besonders. Das erklärte Bundeskanzlerin Merkel nach dem Empfang des türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu. Neben integrationspolitischen Fragen stand der Kampf gegen Terrorismus im Mittelpunkt. [MEHR]

Optimale Startchancen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ermöglichen / Bundesweiter Verteilungsschlüssel erleichtert die Integration
Berlin, 20.01.2015 (cducsu). Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge steigt vor dem Hintergrund zahlreicher Kriege und Konflikte stark an. Es zieht die jungen Menschen vor allem in die großen Städte. Hierzu hat der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Kai Wegner, erklärt:
"Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge kommen aus großer Not, aus völlig verschiedenen Gesellschafts- und Kulturkreisen, oft sind sie belastet mit traumatischen Fluchterfahrungen. Es ist nicht nur eine moralische Pflicht, ihnen zu helfen, es wäre für unsere Gesellschaft auch ein fataler Fehler, den Kindern und Jugendlichen beim Ankommen und Einleben in Deutschland nicht die bestmöglichen Startchancen zu geben." [MEHR]

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AUS KIRCHE UND GESELLSCHAFT

Kirchentag erinnert an Stuttgarter Schulderklärung
Hannover, 14.01.2015 (ekd). Die Stuttgarter Schulderklärung wird siebzig. In einer Veranstaltungsreihe über Schuld und Versöhnung auf dem Kirchentag soll daran erinnert werden. Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Kirchentags, sieht darin auch eine Antwort auf die bedrohliche Lage in der Welt. "Konflikte und Kriege haben keine eindimensionale Ursache, sondern müssen multiperspektivisch in den Blick kommen", sagte die Theologin. Der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag findet unter dem Bibelwort "damit wir klug werden" vom 3. bis 7. Juni in Stuttgart statt. [Zur epd-Meldung]

Nicht nur hin und weg / Am Frankfurter Flughafen laden religiöse Orte zum Innehalten ein
Hannover, 14.01.2015 (ekd). Meist herrscht Hochbetrieb am Frankfurter Flughafen, vor allem zur Ferienzeit. Dann hasten unzählige Reisende durch die Hallen. Über hundert von ihnen finden täglich den Weg in die ökumenische Kapelle im Terminal 1. Hier werden täglich Andachten und Gottesdienste gefeiert, es ist aber auch Raum für persönliche Gespräche. Die je zwei evangelischen und katholischen Geistlichen stehen auch als Seelsorger bereit. [MEHR]

Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm rufen zum Dialog der Konfessionen und Religionen auf / Gottesdienst anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen in München / Erstmals auch jüdische und muslimische Vertreter als Gäste anwesend
Hannover, 13.01.2015 (ekd). Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, und der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx haben angesichts der Anschläge in Paris zum Dialog der Konfessionen und Religionen aufgerufen.
Beim ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung der Gebetswoche für die Einheit der Christen in der Kirche St. Matthäus in München am 13. Januar sagte Kardinal Marx in seiner Predigt: "Gerade jetzt sollten wir als Christen verstärkt den Dialog mit unseren muslimischen Mitbürgern und den religiösen Autoritäten des Islam suchen. Ja, wir bitten um diese Gespräche, nicht nur im Rahmen eines einmaligen Events, sondern in einem gut vorbereiteten und langfristig angelegten Weg des Dialogs." [MEHR]

Im Namen der Freiheit: Religion, Staat und Gesellschaft im Konflikt?
Berlin, 19.01.2015 (gruene). Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am 19. Januar beim Religionspolitischen Kongress von Bündnis 90/Die Grünen in Düsseldorf das Spannungsfeld zwischen Staat und Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften diskutiert. Zum Abschluss des Kongresses hat Bettina Jarasch, Mitglied im Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen und Leiterin der Kommission "Weltanschauungen, Religionsgemeinschaften und Staat" von Bündnis 90/Die Grünen, erklärt:
"Spätestens die Attentate von Paris zeigen: Wir müssen Religionen reinholen in den öffentlichen Diskurs. Hierzulande haben wir ein kooperatives Verhältnis von Staat und Religionsgemeinschaften. Das heißt, dass die Auseinandersetzung über Religion und säkulare Werte auch in den Schulen und Universitäten stattfindet. Das ist eine Chance - aber nur, wenn das Modell nicht so bleibt, wie es derzeit ist. Solange der rechtliche Rahmen Diskriminierung von Menschen ermöglicht und der Pluralität nicht Rechnung trägt, verliert er weiter an Akzeptanz." [MEHR]

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RELIGIONSFREIHEIT

Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen in der Welt / EKD veröffentlicht Materialien zum Länderschwerpunkt Türkei
Hannover, 15.01.2015 (ekd). Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) regt alle Kirchengemeinden in ihrem Bereich dazu an, für bedrängte und verfolgte Christen in der Welt zu beten. Dafür wird der zweite Sonntag der Passionszeit (Reminiszere, in diesem Jahr am 1. März) empfohlen. Eine Materialsammlung, die am 15. Januar in Hannover veröffentlicht wurde, stellt den Gemeinden Informationen über die Lage von christlichen Minderheiten und liturgische Bausteine zur Verfügung. Ein Schwerpunkt der Fürbitte liegt in diesem Jahr auf der Lage christlicher Minderheiten in der Türkei. [MEHR]

"Wir wissen zu wenig über den Islam"
Berlin, 16.01.2015 (bpa). Die meisten Muslime in Deutschland lehnten Gewalt ab, so Bundeskanzlerin Merkel in einem Zeitungsinterview. Dass viele Deutsche sich vor dem Islam fürchteten - darauf müsse die Gesellschaft reagieren, forderte sie. Gleichzeitig müsse die muslimische Geistlichkeit das Verhältnis des Islam zur Gewalt klären. [MEHR]

Gemeinsam für Toleranz und gegen Terror
Berlin, 13.01.2015 (bpa). Bundeskanzlerin Merkel hat mit Mitgliedern der Bundesregierung an der Mahnwache für Toleranz und Religionsfreiheit vor dem Brandenburger Tor teilgenommen. Damit setzt die Bundesregierung ein wichtiges Zeichen für ein friedliches Zusammenleben der Religionen in Deutschland. [MEHR]

Staatsministerin Özoguz zum am 8. Januar veröffentlichten Religionsmonitor
Berlin, 08.01.2015 (bpa). Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Aydan Özoguz hat zum am 8. Januar veröffentlichten Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung erklärt:
"(…) Dass der Weg zum Zusammenhalt auch über Religionsgrenzen hinweg wichtig ist, zeigt ein wichtiger Widerspruch in den Ergebnissen des Religionsmonitors:
Auf der einen Seite sehen sich Deutschlands Muslime stark in unserer Gesellschaft verankert. Für sie sind die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung selbstverständlich und sie haben oft und gerne Kontakt zu Nicht-Muslimen. Dieser Befund widerlegt das oft gehörte Vorurteil, dass sich Muslime in Parallelgesellschaften einrichten würden.
Auf der anderen Seite lehnen 57% den Islam ab. Das muss uns sehr nachdenklich stimmen. Für mich ist der Befund entscheidend, dass die Ablehnung dort am größten ist, wo am wenigsten Muslime leben." [MEHR]

Nordkorea: Schwerste Verbrechen an Christen
Berlin, 07.01.2015 (spd-frak). Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion, hat erklärt:
"Nach dem heute erschienenen Weltverfolgungsindex des Hilfswerks Open Doors werden weltweit rund 100 Millionen Christen um ihres Glaubens willen verfolgt. In Nordkorea, Somalia, im Irak, in Syrien und Afghanistan ist die Lage am schlimmsten. Religionsfreiheit ist ein elementares Menschenrecht, für das die SPD-Bundestagsfraktion in allen Ländern eintritt." [MEHR]

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VERANSTALTUNGEN

Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.
Hannover, 20.01.2015 (aej).  So lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2015, die vom 27. September bis zum 3. Oktober stattfinden wird. Es ist zugleich der Titel der bundesweiten Vorbereitungstagung zur IKW am 20. und 21. Februar 2015 im Maternushaus in Köln, zu der der Ökumenische Vorbereitungsausschuss (ÖVA) herzlich einlädt.
Im Rahmen der bundesweiten Vorbereitungstagung werden zentrale Fragen und Perspektiven zu Themen wie Flucht, Antiziganismus, Rassismus, Neuzuwanderung, Asyl- und Ausländerrecht und Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt versus faire Mobilität vorgestellt und miteinander diskutiert. [MEHR]

Einladung zum Fachforum Europa 2015 / "Europa vermitteln heute: einfach.neu.anders!?" - Veranstaltung vom 09. bis 10. März 2015, Dresden, Hygiene-Museum
Bonn, 12.01.2015 (jugendfuereuropa). Das Fachforum 2015 wird sich unter dem Motto "Europa vermitteln heute: einfach.neu.anders!?" mit der Frage auseinandersetzen, wie Europa angesichts der aktuellen Herausforderungen bestmöglich vermittelt werden kann. (…) Anmeldeschluss ist am 20. Februar 2015. [MEHR]

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FÖRDERPROGRAMM

Starke Partner für bürgerschaftliches Engagement in 50 Städten und Gemeinden / Das neue Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt"
Berlin, 07.01.2015 (bmfsfj). Am 7. Januar startete die Ausschreibung für das neue Programm "Engagierte Stadt". Fünf Stiftungen, ein Unternehmen und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gehen gemeinsam neue Wege, um die Weiterentwicklung von bürgerschaftlichem Engagement in Städten und Gemeinden zu stärken. Sie beraten und begleiten lokale Kooperationen und unterstützen diese Prozesse zusätzlich mit mehr als einer Million Euro pro Jahr, die sie gemeinsam zunächst für drei Jahre zur Verfügung stellen. [MEHR]

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WETTBEWERBE

JUPPIES IN ACTION - Die Weltenretter / www.jupp-der-preis.de: aej schreibt den Evangelischen JUgendProjektPreis zum vierten Mal aus
Hannover, 20.01.2015 (aej). Die Welt retten und sich für Frieden, Gerechtigkeit und Wahrung der Schöpfung einsetzen. Das sollen sich die Projekte auf die Fahnen schreiben, die die Evangelische Jugend nun auf den Internetseiten unter www.jupp-der-preis.de sammelt. "JUPPIES IN ACTION" lautet das Motto zum vierten Evangelischen JUgendProjektPreis, dem "JUPP! 2015". (…)
Alle Projekte, die bis zum 10. April 2015 auf der Website www.jupp-der-preis.de eingetragen werden, haben die Chance, mit dem "JUPP! 2015" ausgezeichnet zu werden. [MEHR]

Schülerzeitungswettbewerb der Länder: Bewerbungsschluss für Sonderpreise bis 31. Januar verlängert
Berlin, 15.01.2015 (jp). Viele Preise gibt es für junge Journalisten beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder zu gewinnen: Noch bis zum 31. Januar können sich Schülerzeitungen um sechs Preise bewerben. Gesucht werden Beiträge zu Themen wie Gesundheit, Sicherheit, Mobbing und Europa. Auch der beste Beitrag für gesellschaftliches Engagement und die beste crossmediale Zeitung erhalten eine Auszeichnung. [MEHR]

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Die KIMIs haben jetzt Namen
Berlin, 19.01.2015 (bmfsfj). Bei der großen Mitmach-Aktion "Gebt den KIMIs ihre Namen" auf der Internetseite des Kinder-Ministeriums hat es rege Beteiligung gegeben. Das Ergebnis: Klara, Isabella, Max und Ivo heißen die KIMIs nun. Die KIMIs sind die Konterfeis des Kinder-Ministeriums und führen die kleinen Besucherinnen und Besucher durch die Internetseite. [MEHR]

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