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Hier geht es zum CVJM-Blog-Archiv: alle Artikel bis zum 30. September 2020

Neuigkeiten

Humanitäre Krise in Indien

Indien ist hart getroffen von einer zweiten Corona-Welle. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen ist inzwischen fast auf 400.000 angestiegen und mit Stand vom 5. Mai sind mehr 226.000 Todesfälle gemeldet. Dabei ist stark anzunehmen, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist.
In Indien wird diese zweite Welle als „Tsunami“ bezeichnet. Dabei gehen Experten davon aus, dass der Scheitelpunkt dieser Welle noch nicht erreicht ist. In den Nachrichten sehen wir erschütternde Bilder von Menschen, die vor überfüllten Krankenhäusern warten. Betten, Sauerstoff und Medikamente sind Mangelware. Das Gesundheitssystem ist überlastet.

Hospital in Indien

Mehrdimensionale Unterstützung

Hilfe ist auf mehreren Ebenen gefragt. Die internationale Staatengemeinschaft unterstützt mit der Lieferung z. B. von Sauerstoff.
Große und kleine Organisationen vor Ort kümmern sich um Angehörige von Covid-Patienten, Personal in Krankenhäusern und vulnerable Gruppen. Der YMCA India hat ein Hilfsprogramm aufgesetzt, um genau diese Gruppen zu unterstützen. Sie verteilen Lebensmittel und Hygienekits. Dafür haben sie die internationale CVJM-Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Wir unterstützen das Engagement des YMCA India in dieser humanitären Krise.
Mit einer Spende für den Katastrophenfonds von Aktion Hoffnungszeichen kannst auch du dazu beitragen.
www.cvjm.de/hoffnungszeichen

Die lokalen YMCAs, mit denen wir über Aktion Hoffnungszeichen verbunden sind, können wir derzeit nicht unterstützen. Grund dafür sind neue Regelungen für Auslandsüberweisungen. An den Nationalverband können Überweisungen getätigt werden.  Das Programm des YMCA India wird hier vorgestellt: Homepage APAY.