Links Qualifizierung und Vorlagen Schutzkonzept
Qualifizierung für Mitarbeitende bei Veranstaltungen des CVJM Deutschland
Als Standard für Präsenzschulungen gelten die inhaltlichen Vorgaben der Grundlagenschulung von "Hinschauen-Helfen-Handeln". Diese Schulung wird zertifiziert. Dieser ist für hauptamtliche Referent/-innen des CVJM Deutschland im erzieherischen und aufsichtspflichtigen Kontakt mit Kindern und Jugendlichen vorgeschrieben. Alternativ kann der zertifizierte E-Learning-Kurs "Schutzkonzepte zur Gewaltprävention im ehrenamtlichen Kontext" (12h) absolviert werden.
Gleichwertig wird ein zertifizierter E-Leraning Lehrgang "Sensibilisierung und
Gewaltprävention im ehrenamtlichen Kontext" für ehrenamtliche Mitarbeitende und Honorarkräfte behandelt.
Alle Kurse werden durch jährliche Schulungseinheiten (90 - 120 min.) für lle Mitarbeitenden im jeweiligen Teamkontext durchgeführt. Dabei werden neben den aktuell gültigen Regelungen (Selbstverpflichtung/Führungszeugnisse) vor allem der Handlungsleitfaden, das Beschwerdemanagement und ein jeweils aktuelles Themenfeld zu PsG thematisiert. Diese werden von den Beauftragten für "CVJM als sicherer Ort" durchgeführt.
Diese Regelungen gelten für die Veranstaltungen des CVJM Deutschland. Für Kooperationen zwischen CVJM und anderen Organisationen (Kirchengemeinde/Sportvereine) sind die jeweils gültigen Regelungen miteinander abzugleichen.
Erstellung von Schutzkonzepten
Hilfestellung für die Erstellung von Schutzkonzepten liefert der zertifizierte E-Learning-Kurs Schutzkonzepte zur Gewaltprävention im ehrenamtlichen Kontext" (12h).
Bei Erstellung von Schutzkonzepten in Kooperationen mit Kirchengemeinden ist unbedingt das Rahmenschutzkonzept der jeweiligen Landeskirche, bzw. deren Regelungen zu Erstellung eines Schutzkonzeptes zu berücksichtigen. Insbesondere was die Vorgaben von Schulungen angeht, gibt es von Landeskirche zu Landeskirche erhebliche Unterschiede.
Beispiele: